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200 Millionen Euro sollen in den Hoch- und Tiefbau fließen

Stadt plant gigantische Summe zu investieren: Bauvorhaben erstrecken sich über mehr als fünf Jahre 200 Millionen Euro sollen in den Hoch- und Tiefbau fließen

Einige Maßnahmen befinden sich in Planung, andere benötigen noch grünes Licht

Greifswald. Die Hansestadt Greifswald hat Großes vor: Mehr als 200 Millionen Euro sollen in den nächsten fünf Jahren und darüber hinaus in den Hoch- und Tiefbau investiert werden. Die Finanzen kommen zu einem nicht geringen Teil aus dem städtischen Haushalt. Eine Gesamtsumme kann Baudezernent Jörg Hochheim (CDU) derzeit nicht benennen, da sie von der Förderhöhe der konkreten Bauvorhaben abhängig sei. Die Stadt erhält Mittel aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und aus dem städtebaulichen Sondervermögen.

Zudem sei die Bürgerschaft in den nächsten Wochen und Monaten gefragt, im Zuge der anstehenden Haushaltsdiskussion für die Jahre 2017/18 und den folgenden Finanzplanzeitraum bis 2020 weitere Prioritäten festzulegen. „Für etliche Bauvorhaben auf der Liste gibt es bereits Bürgerschaftsbeschlüsse“, sagt Hochheim. Doch er habe hin und wieder den Eindruck, dass das Parlament „oft nicht mehr so gut erinnert, welche Maßnahmen sie bereits beschlossen hat“. Die umfassende Liste, die auch sämtliche Erschließungs- und Straßenbauvorhaben vereint, soll jetzt helfen, den Überblick zu bewahren.

Auf der Agenda ganz vorn steht das 33 Millionen Euro teure Zentrum für Life Science und Plasmatechnologie, das Arbeitsplätze schaffen und den Wissenschaftsstandort Greifswald stärken soll. Auch der Neubau der Fischerschule und des Stadtarchivs sind seit langem gesetzt. Über andere Punkte werde zu reden sein, so Hochheim. Neueste Idee der Verwaltung ist die Verlagerung des städtischen Bauhofs nach Herrenhufen. Für ca. fünf Millionen Euro könnten die beiden jetzigen Standorte Gützkower Landstraße und Mendelejewweg aufgegeben und die Arbeitsbedingungen der 54 Mitarbeiter grundlegend verbessert werden.

Petra Hase

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