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98 Granaten mitten im Wohngebiet gefunden

Greifswald 98 Granaten mitten im Wohngebiet gefunden

In der Greifswalder Vulkanstraße sind am Donnerstagmorgen etwa 98 Mörsergranaten entdeckt worden. Experten holten sie aus dem Boden.

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Etwa 50 Mörsergranaten wurden bei Bauarbeiten in der Greifswalder Vulkanstraße entdeckt. Die Geschosse sind nicht mehr scharf.

Quelle: Peter Binder

Greifswald. 98 Mörsergranaten haben Bauarbeiter am Donnerstag in der Vulkanstraße in Greifswald entdeckt. „Die Granaten stammen aus dem Zweiten Weltkrieg und wurden einfach im Erdreich verschüttet“, sagte Lars Schulz vom Munitionszerlegungsbetrieb in Mellenthin von der Insel Usedom. „Die Zünder fehlen, die Hülsen sind leer. Deswegen ist die Munition nicht mehr gefährlich“, bewertete der Experte den Fund.

Das Wohngebiet musste nicht evakuiert werden. Die Granaten kommen nun in den Zerlegebetrieb nach Mellenthin auf der Insel Usedom und werden dort vernichtet.

 



Reik Anton

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Greifswald
Die Geschosse sind ungefährlich, das Wohngebiet wurde nicht evakuiert. Die Munition wird in Mellenthin vernichtet.

In der Vulkanstraße fanden Bauarbeiter gestern die Kriegsreste. Der Munitionsbergungsdienst rückte an. Gefahr ging von dem Fund nicht aus.

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