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Greifswald Alles hängt an Wackerow
Vorpommern Greifswald Alles hängt an Wackerow
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07:04 16.05.2018
Das Gebäude des Amtes Landhagen Quelle: Peter Binder
Greifswald

Wackerow ist das Zünglein an der Waage. Nur, wenn die Gemeinde gegen die Fusion mit Greifswald und für Landhagen stimmt, wird geheiratet, macht Mesekenhagens Bürgermeister Seidlein deutlich. Erst damit wird die 5000-Einwohner-Marke überschritten, die für einen hauptamtlichen Bürgermeister nötig ist.

Zwar reichen schon 3000 Einwohner für einen hauptamtlichen Bürgermeister, wenn diese Gemeinde die Geschäfte des Amtes führt, aber das wolle man nicht, so Geert-Christoph Seidlein. Die Gemeindevertretung entschied sich einstimmig für die Fusion.

Bisher haben sich auch Dargelin, Levenhagen und Neuenkirchen für die Großgemeinde ausgesprochen, Behrenhoff und Dersekow dagegen. Weitenhagen und Hinrichshshagen waren von Anfang an nicht dabei. Das sind erst über 4000 Bürger. Dass die Kommunen kein geschlossenes Territorium bilden, ist kein Kriterium.

Die freiwilligen Gemeindefusionen im Land werden bisher in Mecklenburg-Vorpommern trotz Fusionsprämien und Hilfen bei der Entschuldung kaum angenommen. Landhagen ist eine Ausnahme.

Wackerow kann nicht allein bleiben. Die hochverschuldete Gemeinde muss Greifswald oder andere Kommunen heiraten, um wieder lebensfähig zu werden.

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