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Ampel vor Kollwitzschule kommt später

Greifswald Ampel vor Kollwitzschule kommt später

Der geplante Aufbau einer Ampel vor der Kollwitzschule verzögert sich wegen Montage problemen im Erdreich. Der Auftrag wurde bereits im September 2017 ausgelöst. Ob die Anlage nach den Winterferien steht?

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In der Loefflerstraße Höhe Knopfstraße soll eine Ampel installiert werden.

Quelle: Lachmann Kai

Greifswald. Der geplante Aufbau einer Ampel in der Loefflerstraße Höhe Knopfstraße verzögert sich. Grund ist ein unvorhergesehenes Hindernis im Erdreich: „In dem Bereich gibt es ein unterirdisches Bauwerk der Fernwärme in den Dimensionen sechs mal vier Meter, das die Montage eines Ampelmastes erschwert. Hierzu besteht noch  Klärungsbedarf“, teilt Andrea Reimann, Pressesprecherin der Stadtverwaltung, mit. „Die beauftragte Firma Siemens steht im Kontakt mit der Fernwärme.“

Bereits im September hatte die Verwaltung mitgeteilt, dass der Auftrag ausgelöst ist. Derzeit geht Andrea Reimann davon aus, dass die Ampel noch im Februar errichtet wird. Ob das gelingt, sei vom Wetter abhängig. Die Kosten belaufen sich zum jetzigen Zeitpunkt auf zirka 20.000 Euro.

Eine Elterninitiative der Kollwitzschule fordert die Ampel seit April 2016, um das Überqueren der Loefflerstraße für die Grundschüler zu erleichtern. Als Standort ist die Loefflerstraße in Höhe Knopfstraße vorgesehen. Eine Verkehrszählung im Sommer 2017 hatte ergeben, dass dort deutlich mehr Radfahrer und Fußgänger unterwegs sind als in die Brüggstraße. 

Die Stadtverwaltung hatte sich im ersten Schritt für einen Zebrastreifen statt einer Ampel ausgesprochen. Nachdem das Verkehrsministerium die Einrichtung eines Zebrastreifens abgelehnt hat, hat die Verwaltung - auch auf Wunsch der Bürgerschaft - die Ampelpläne vorangetrieben. Die Verkehrssituation vor der Schule gilt seit vielen Jahren als chaotisch und gefährlich. Frühere Initiativen waren gescheitert. Geplant ist auch eine Hol- und Bringzone.

Degrassi Katharina

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