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Japaner informieren sich über Folgen von Atomrückbau

Lubmin Japaner informieren sich über Folgen von Atomrückbau

Eine Delegation aus Kashiwazaki, wo der weltgrößte Meiler läuft, besichtigt das ehemalige Kernkraftwerk in Lubmin (Kreis Vorpommern-Greifswald).

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Japaner wollen von Atomrückbau des Lubminer Kraftwerks lernen. Foto: Stefan Sauer

Lubmin. Mehr als zwei Jahre nach der Atomkatastrophe von Fukushima haben japanische Politiker und Vertreter der Anti-Atombewegung den Standort des früheren Atomkraftwerks Lubmin besucht. In Gesprächen mit der Gemeinde wollen sich die Kommunalpolitiker aus der Region Kashiwazaki bis Dienstag über den Strukturwandel nach der Stilllegung und den Rückbau eines Atomkraftwerks informieren. Ziel sei es, von den in Lubmin gemachten Erfahrungen zu lernen, sagte der japanische Delegationsleiter und sozialdemokratische Abgeordnete Toshiyuki Iizuka.

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Japaner wollen von Atomrückbau in Lubmin lernen. Foto: Bernd Wüstneck/Archiv

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Nahe der 90 000 Einwohner zählenden Stadt Kashiwazaki steht das vom Energiekonzern Tepco betriebene Kraftwerk Kashiwazaki-Kariwa. Es gilt mit einer Leistung von 8000 Megawatt Strom als das größte Atomkraftwerk der Welt. Nach der Atomkatastrophe von Fukushima ist es außer Betrieb genommen worden. Offen sei, ob es endgültig abgeschaltet wird. Das Atomkraftwerk Lubmin bei Greifswald ist seit 23 Jahren vom Netz. Der milliardenschwere Rückbau der Anlage befindet sich in der Endphase.

dpa

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