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Aufstiegsspiel verloren

Sport Aufstiegsspiel verloren

Die erste Herrenmannschaft der HSG Greifswald gab sich dem Chemnitzer TC Küchwald geschlagen.

GreifswaldTennis. Am Sonnabend kämpften die Tennis-Herren der Hochschulsportgemeinschaft (HSG) gegen den Chemnitzer TC Küchwald in der Hansestadt um den Aufstieg in die Ostliga. Doch leider vergebens. Das Team rund um den Greifswalder Tennis-Ass Philipp Fülkell verlor das Spiel 3:6.

Enttäuscht waren die sechs Herren der ersten Mannschaft dennoch nicht. „Wir freuen uns einfach, wenn wir spielen können“, sagte Mannschaftsführer Philip Messner, der seine Sätze an den erst 16-jährigen Julian Hezel aus Chemnitz abgab (5:7; 1:6). Hezel, die Nummer zwei der U 18 in Sachsen, sagte über sein Einzel: „Ich bin schlecht reingekommen, aber habe dann stabil gespielt.“

Die Chancen der Greifswalder, in die Ostliga, die dritthöchste deutsche Klasse, aufzusteigen, waren nach den Einzeln schon fast vergeben. Nach nur zwei Siegen der Hansestädter durch David Marten und Philipp Fülkell stand es 2:4 für Chemnitz. Die drei Doppel hätten sie für den Aufstieg gewinnen müssen. Doch auch das war ihnen nicht vergönnt. Nur das Team Fülkell/Ehm konnte überzeugen, gewann mit 7:6 und 6:2. „Es ist die Kirsche auf der Sahne“, sagte Messner in Bezug auf das Aufstiegsspiel. „Wir sind als Außenseiter angetreten“, ergänzte Fülkell. Dennoch ist der Landesmeister mit der Leistung der Mannschaft und dessen Saisonerfolg sehr zufrieden. Christian Kleinpeter, Trainer des TC Küchwald, erklärte die Misere der Greifswalder Doppel so: „Ich hatte die Tschechen im Team, da war es schon fast entschieden.“ Die Tschechen Thomas Musil und Thomas Lojka spielten an den obersten Positionen bei Küchwald. Auch Lojkas Doppel gewann mit 3:6 und 4:6. Musil hatte schon im Einzel bewiesen, dass er diese Position verdient. Er setzte sich gegen Felix Stute durch (2:6 und 1:6). „Ohne Musil und Lojka wären wir nicht so gut“, ergänzte Kleinpeter. Fülkell zeigte in seinem Einzel gegen Lojka jedoch, dass auch die Tschechen von Chemnitz zu schlagen sind. Er gewann mit 6:1 und 6:3. „Ich habe einfach einen guten Tag erwischt und bin mit mir zufrieden“, sagte Fülkell nach dem Einser-Spiel.

Mit Blick auf die Ostliga haben die Hansestädter eine klare Meinung: eine Nummer zu groß. „Wir spielen nicht auf dem Niveau. Nur Fülkell“, erklärte Felix Stute.

 



Maren Liesegang

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