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Ausgebaute Pappelallee übergeben

Greifswald Ausgebaute Pappelallee übergeben

Der sanierte Geh- und Radweg im Stadtpark zwischen Christuskirche und Koitenhäger Landstraße ist fertig. Die rund 500 Meter lange Strecke wird am Donnerstag offiziell freigegeben.

Greifswald. Der sanierte Geh- und Radweg im Stadtpark zwischen Christuskirche und Koitenhäger Landstraße ist fertig. Die rund 500 Meter lange Strecke wird am Donnerstag offiziell freigegeben. Die Fertigstellung war urspünglich bereits für Ende April geplant. „Der Asphaltbelag ist ideal für Radfahrer und Skater. Statt der früheren 3,50 Meter ist der Weg nun fünf Meter breit – dadurch gibt es jetzt ausreichend Platz für Fußgänger und Radfahrer“, sagt Bausenator Jörg Hochheim (CDU).

Als Ersatz für die gefällten Pappeln wurden rund 60 Winterlinden, Schwarzerlen und Bergahorn gepflanzt. Diese Bäume seien inzwischen gut angewachsen und werden in den nächsten Jahren den Stadtpark prägen, heißt es in einer Mitteilung der Stadt. Um den Asphalt zu schützen, wurde in den Unterbau eine dicke Folie als Wurzelsperre eingebaut.

Geh- und Radweg wurden durch einen Naturpflasterstreifen voneinander getrennt. Das raue Pflaster sei für blinde und sehschwache Menschen gut zu ertasten, so dass diese nicht versehentlich auf den Radweg geraten können. Zusätzlich zu den Verkehrsschildern weisen Piktogramme auf den Radweg hin. Die kurze Verbindung zwischen Pappelallee und Weg an der Christuskirche erhielt eine wassergebundene Decke. Auch die beiden Auffahrten zur Koitenhäger Landstraße wurden neu gepflastert.

Der ursprüngliche Fertigstellungstermin Ende April konnte nicht gehalten werden, weil der Untergrund schwieriger als erwartet war. Es musste nach einer geeigneten Technologie gesucht werden, um den Boden zu verbessern, heißt es vonseiten der Stadt. Als Lösung wurde ein Kalk-Zement-Gemisch eingebracht. Das führte zu der etwas längeren Bauzeit.

Trotzdem konnten die Kosten nach Aussage der Verwaltung gehalten werden, weil die Ausschreibung der Bauleistungen ein günstigeres Ergebnis erbracht hatte. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 530000 Euro und werden überwiegend aus Städtebaufördermitteln finanziert.

OZ

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