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Babyboom

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Dat ingelsche Wuurd „boom“ kann man mit „Upschwung“ översetten. Wenn also een „Babyboom“ insett't, heit dat, dat dei Geburten eenen Upschwung tau verteiken hemm.

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Dat ingelsche Wuurd „boom“ kann man mit „Upschwung“ översetten. Wenn also een „Babyboom“ insett't, heit dat, dat dei Geburten eenen Upschwung tau verteiken hemm. Nu läs ik äbentau in mien Zeitungsblatt, dat in uns Land tau Tiet äbentau Kinner buurn warden, mihr as in dei Johren tauvör. Dat sünd gaude Narichten, denn in vergahn'ne Tieden is sihr beklagt worden, dat dei dütsche Bevölkerung ümmer weniger ward. Deswägen würd een Geburtentauwass as dringend nödig anseihn. Ok dei tau Tiet anhollende Boom reikt noch nich ut för eenen rägelmäßigen Bevölkerungstaugang. Wie heit dat in een Kinnerleed: „Klapperstorch, du Guter, bring mir einen Bruder,   Klapperstorch, du Bester, bring mir eine Schwester.“ Na jo, dei Adebor is jo bloots tietwies in uns Gägend, un een „Adebor-Kinnerboom“ dörfte nich utreikent den Kinnerbestand sekern. Dor mööten woll all mithelpen, dat dei Boom anhollen deit. Mien Gordenfründ Heiner: „Is jo schön un gaud, dat du di mit den dütschen Geburten'not'stand beschäftigen deist, över du kannst keene Kinner mihr in dei Welt sehen.“ „Du makst mi Lun“, antwurd'te ik, „över mien Verteller hett eenen Grund.“ „Dor bünn ik över nieglich“, säd Heiner, „denn rück man eis rut mit dei Spraak.“ Ik antwurd'te: „Ik heff körtlich in mien Zeitungsblatt läst, dat dei SPD-Fraktionschef in'n Bundesdach Oppermann mit 'bangen Blick' up den Babyboom in dei Johre 1955 bet 1970 kieken deit, denn dei dor buurn'nen Kinner warden in dei nächste Tiet in Rente gahn. Un denn kann dei Druck up dat Rentensystem taunähmen.“ Heiner meinte:

„Över dorför kamen denn späder dei geburtenschwacken Johrgäng. Denn gliekt sik dat wedder ut.“ Ik antwurd'te: „Na eene Adempaus hett över wedder een Babyboom insett't, un dei denn Gebuurn'ne gahn jo ok eis in Rente.“ Max säd: „Dat würd bedüden, dat sik dei Dütschen in dei Tiet 'n bäten trööchhollen salln. Uterdem kamen jo dei Kinner von dei Flüchtlinge dortau.   Un dei Flüchtlinge sünd, as man süht, ümmer flietig bi't Kinnermaken.“ Ik lachte: „Nee, nee, üm 'unsen Bestand' nich noch mihr tau minnern, bruken wi mihr dütsche Kinner.“

Also Lüüd, denn ümmer frisch an’t Wark!

OZ

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