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Baggerarbeiten am Strand heftig in der Kritik

Greifswald Baggerarbeiten am Strand heftig in der Kritik

Die Reparatur der Düne nach der Januar-Sturmflut erzürnt die Lubminer. Durch das Aufschieben des Sandes sind überall tiefe Wasserlöcher am Strand entstanden. Das Aufstellen von Strandkörben ist unmöglich.

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Strandkorbvermieter Roland Brauns aus Lubmin ist sauer. Wegen der Wasserlöcher am Strand kann er keinen Strandkorb aufstellen.

Quelle: Meerkatz, Cornelia

Greifswald. Touristiker und Strandkorbvermieter des Seebades Lubmin sind verärgert über die Reparaturarbeiten an den Dünen, die das Staatliche Amt für Landwirtschaft und Umwelt (Stalu) veranlasst hat. Ein Bagger schiebt aus dem Flachwasserbereich Sand auf die Dünen, um sie so wieder aufzubauen. Doch mittlerweile ist der Strand nicht mehr zu gebrauchen. Überall tiefe Wasserlöcher oder nasser Sand. Strandkörbe können nicht aufgestellt, Sportanlagen nicht aufgebaut werden, nicht mal ein Handtuch lässt sich ausbreiten. Dabei hat die Saison begonnen, schönes Wetter ist in Sicht. Der Bürgermeister unterstützt die Touristiker und fordert vom Stalu ein schnelles Ende der Baggerarbeiten. Denn erst danach soll die Feinprofilierung des Strandes erfolgen. Das kann noch Wochen dauern und die Gäste bleiben weg. Den Lubminern entgehen viele Einnahmen.

Cornelia Meerkatz

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