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Verkehrsausschuss befindet über den Verkehrswegeplan 2030 / Ost-SPD will Karnin noch in das Dokument hieven

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Die Reste der gesprengten Hubbrücke über den Peenestrom bei Karnin. Hat die Süd-Anbindung doch noch eine Chance?

Quelle: OZ-Archiv

Usedom. Voraussichtlich bis zum Mittwoch entscheidet sich wohl nunmehr endgültig, ob im Verkehrsausschuss des Deutschen Bundestages durchgesetzt wird, die Karniner Brücke doch noch in den Bundesverkehrswegeplan aufzunehmen.

OZ-Bild

Verkehrsausschuss befindet über den Verkehrswegeplan 2030 / Ost-SPD will Karnin noch in das Dokument hieven

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Dies teilte jetzt der SPD-Bundestagsabgeordnete Stefan Zierke aus Prenzlau mit. Logisch, dass die Unterstützer des Vorhaben von der Bürgerinitiative und aus den Reihen der Usedomer Eisenbahnfreunde gespannt auf die Ergebnisse der parlamentarischen Arbeit warten.

Die Beratungen im Verkehrsausschuss des Bundestages haben gestern begonnen. Die Landesgruppe Ost der SPD will, so ein Onlinebericht des „Tagesspiegel“ vom Sonntag, erreichen, dass die Direktverbindung Berlin-Swinemünde doch noch in den Wegeplan 2030 aufgenommen wird. Bislang ist sie, wie berichtet, in diesem Dokument nicht enthalten und also auch nicht förderwürdig.

Die Direktverbindung auf die Ostseeinsel war kurz vor Ende des Zweiten Weltkrieges durch die Sprengung der Hubbrücke bei Karnin unterbrochen worden. Heute sind hier nur noch Brückenreste zu sehen.

Die Kosten für den Wiederaufbau werden mit rund 120 Millionen Euro angegeben. Umstritten ist die Effizienz des Vorhabens. Der Kosten-Nutzen- Faktor ist in der jüngeren Vergangenheit mehrfach neu berechnet worden – mit ganz unterschiedlichen Resultaten; auch wegen der weiteren Infrastrukturvorhaben der Polen, etwa den Hafenausbau und die Errichtung eines Tunnels unter der Swine. Aktuell lassen sich etwa die Kaiserbäder per Bahn nur über einen langen Umweg und Umsteigen in Züssow via Wolgast erreichen.

St. Adler

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