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Bausenatorin steht hinter Verein

Greifswald Bausenatorin steht hinter Verein

Innenstadtverein wünscht sich mehr Unterstützung

Greifswald. Jürgen Teichmann, Ehrenvorsitzender des Innenstadtvereins, mischt sich in die aktuelle Debatte um Fördermittel für das Quartiersbüro in Schönwalde II ein.

Teichmanns Standpunkt: „Wenn für die Entwicklung von Schönwalde II jährlich 80000 Euro zur Verfügung stehen, wäre es schön, wenn es eine solche Förderung auch für die Innenstadt gäbe.“ Beim Förderprogramm Soziale Stadt im Plattenbaugebiet stehen Themen wie hohe Arbeitslosigkeit, Integration und Kampf gegen schlechte Lebensbedingungen im Mittelpunkt. Als Problemstadtteil wird Schönwalde II seit vielen Jahren über das Förderprogramm Soziale Stadt mit jährlich 80000 Euro gefördert. Die Summe teilen sich Bund, Land und Kommune.

Teichmann geht es hingegen um mehr städtisches Engagement beim Kampf gegen den Geschäfte-Leerstand im Zentrum. Die Linkspartei hat nun für die kommende Bürgerschaftssitzung den Antrag gestellt, die Arbeit im Quartiersbüro langfristig zu sichern und von Fördertöpfen unabhängig zu machen. An dieser Stelle setzt die Kritik von Teichmann an. Während der Sitzung des Arbeitskreises Revitalisierung der Innenstadt signalisierte Bausenatorin Jeannette von Busse (CDU) spontan Unterstützung für Jürgen Teichmann. „Es geht beim Antrag der Linken darum, dass wir uns als Stadt bereit erklären, den Betrag aus dem städtischen Haushalt zu bezahlen“, sagt von Busse. Sie sieht es als gerechtfertigt an, dass in diesem Zusammenhang darüber nachgedacht wird, welche Anforderungen und Bedürfnisse es in anderen Stadtteilen gibt. „Das verstehe ich und unterstütze die Forderung“, sagt von Busse. Die Bürgerschaft befindet über den Antrag der Linken am 17. Juli. kat

OZ

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