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Bergamt gibt grünes Licht für Nord Stream 2

Lubmin Bergamt gibt grünes Licht für Nord Stream 2

Erdgas-Pipeline durch die Ostsee darf gebaut werden. Genehmigung für 55 Kilometer Küstenstreifen liegt vor. So soll es weitergehen.

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Rohre für die Erdgas-Trasse Nord Stream 2 im Hafen Sassnitz-Mukran: Das Bergamt Stralsund hat den Bau jetzt genehmigt.

Quelle: Jens Büttner

Lubmin. Die geplante Erdgas-Pipeline Nord Stream 2 hat eine wichtige Hürde genommen. Das Bergamt in Stralsund habe am Mittwoch abschließend die Genehmigung für den Bau der Leitung in deutschen Küstengewässer erteilt. Das Amt habe darauf geachtet, „dass die Eingriffe in die Umwelt vollumfänglich ausgeglichen werden“, sagt Energieminister Christian Pegel (SPD). Nord Stream 2 kann damit mit dem Bau der Pipeline an Land und von Lubmin aus auf einer Strecke von 55 Kilometern in der Ostsee beginnen. Gegen das Projekt habe es 165 Einwendungen gegeben, vor allem aus Naturschutzgründen.

„Das ist der Startpunkt für den Bau in Deutschland“, reagierte Steffen Ebert, Sprecher von Nord Stream 2, auf die Nachricht. In Lubmin werde jetzt begonnen, die Baustelle einzurichten. Ab Mai könnte mit dem Ausheben eines Grabens im Greifswalder Bodden begonnen werden. Ende Juni sollen dann die ersten Rohre verlegt werden.

Nord Stream 2, ein Konsortium von Energieunternehmen unter Führung des russischen Konzerns Gazprom, plant den Bau einer Erdgas-Leitung durch die Ostsee bis Russland, die parallel zur Pipeline Nord Stream 1 verlaufen soll. Eine Genehmigung des Bundesamts für Seeschifffahrt und Hydrographie in Hamburg für einen weiteren Teil der Strecke steht noch aus. Auch der Bau in internationalen Gewässern ist noch nicht komplett gesichert.

Pubantz Frank

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