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Greifswald Blutkonserven fehlen – Operation geplatzt
Vorpommern Greifswald Blutkonserven fehlen – Operation geplatzt
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23:45 22.04.2013
Knappes Gut: Dr. Ariane Sümnig leitet die Blutspendezentrale in der Greifswalder Universitätsmedizin. Der Vorrat an Konserven für rhesusnegative Patienten ist sehr begrenzt. Aus diesem Grund musste eine Operation abgesagt werden. Quelle: Cornelia Meerkatz
Greifswald

Weil es zu wenig Blutvorräte gibt, musste am Universitätsklinikum Greifswald die Operation eines Tumorpatienten aus Kralshagen auf Usedom abgesagt werden. Das bestätigte ein Sprecher am Montag. Da die Spendenbereitschaft sinke, seien zu wenige Konserven mit rhesusnegativem Blut vorhanden.

Der 54-jährige Mann appelliert nun an die Spender und alle anderen Einwohner der Region, den kostbaren Lebenssaft häufiger zur Verfügung zu stellen.

Allerdings hat das Uniklinikum noch eine gute Ausgangsposition: Zehn Prozent der Greifswalder Einwohner sind Blutspender. In Deutschland spenden sonst durchschnittlich nur vier Prozent der Bevölkerung.

Lesen Sie mehr zum Thema in der Dienstagsausgabe der OSTSEE-ZEITUNG (Greifswalder Zeitung).

OZ

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