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Greifswald Busfahrer wissen jetzt, wo‘s langgeht
Vorpommern Greifswald Busfahrer wissen jetzt, wo‘s langgeht
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03:34 11.09.2013

Erleichterung bei den den Greifswalder Buslenkern: Der Kreistag hat auf seiner Sitzung am Montagabend einen Vertrag abgesegnet, der die Verantwortung für den öffentlichen Nahverkehr in der Hansestadt in Greifswalder Hände legt. Stimmt auch noch die Bürgerschaft am kommenden Montag dem Vertrag zu — wonach es aussieht, denn die Stadt hat den Kontrakt mit ausgehandelt — wäre die Zukunft endlich gesichert.

Seit der Kreisgebietsreform vor zwei Jahren gab es über die Verantwortung Streit. Eigentlich sollte nach der Gründung von Vorpommern-Greifswald der Kreis zuständig sein, doch die Stadt wollte die Busse behalten. Hintergrund ist, dass der Betrieb pro Jahr rote Zahlen in Höhe von rund 1,5 Millionen Euro einfährt. Der hochgradig überschuldete Landkreis hätte zu Sparmaßnahmen greifen müssen, das Liniennetz ausgedünnt, Leute entlassen — so die Befürchtung vieler.

Der Vertrag sieht nun vor, dass der Landkreis 400 000 Euro Verlustausgleich zuschießt. Den Rest übernimmt die Stadt. „Wir sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Die Busfahrer haben keine Existenzängste mehr und wir können die Qualität des Angebotes halten“, sagt Thomas Schulz, Vorsitzender des Betriebsrates beim Greifswalder Verkehrsbetrieb. Der Vertrag läuft bis 2015. Danach soll der Kreiszuschuss jährlich weniger werden. Kai Lachmann

OZ

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