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Chancen für Diagonalquerung schwinden

Greifswald Chancen für Diagonalquerung schwinden

Nachdem im aktuellen Greifswalder Etat kein Geld für den umstrittenen Umbau der Europakreuzung eingeplant wurden, kann das Vorhaben frühestens im kommenden Jahr in Angriff genommen werden.

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Greifswald. Dem Prestigeobjekt der Greifswalder Verkehrsplanung droht womöglich das Aus: Die Verwaltung verfolgt das Projekt Diagonalquerung nicht weiter, weil die Bürgerschaft dafür kein Geld in den Haushalt eingestellt hat, teilte Bausenator Jörg Hochheim (CDU) mit.

Dabei standen die Chancen bei den Beratungen zum Etat nicht schlecht. Ein Versuch kam zum Ergebnis, dass das direkte Überqueren der sogenannten Europakreuzung, mit dem Fahrrad von der Blumstraße in die Innenstadt, die Probleme an dem Knotenpunkt verringern könne.

Einen neuen Anlauf wollen die Grünen nehmen, wenn im Herbst die Beratungen über den Haushalt 2014 anstehen. Ob sich dann politische Mehrheiten für das Vorhaben finden, ist allerdings fraglich. CDU, FDP und Bürgerliste lehnen das Projekt ab, die Fraktion der Linken ist in dieser Frage uneins und die SPD sieht laut Fraktionschef Andreas Kerath andere Vorhaben als wichtiger an.

Lesen Sie mehr zum Thema in der Donnerstagsausgabe der OSTSEE-ZEITUNG (Greifswalder Zeitung).

OZ

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Greifswald
Alle Wege f�hren auf den Platz der Freiheit: Sieben Wege und Stra�en treffen hier aufeinander. Wie dieser Blick in Richtung Innenstadt k�nnte auch die Diagonalquerung mitten �ber die Europakreuzung verlaufen.

Politische Debatte um das Prestigeprojekt lahmt. Geld fürs Vorhaben ist nicht in Sicht. Neuer Anlauf im Herbst?

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