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Dank ILSE fix zum Arzt

Greifswald Dank ILSE fix zum Arzt

„ILSE“ ist die Abkürzung für „Integrierte Leitstelle für Notfallversorgung, Medizinverkehr und ÖPNV“. Die Zentrale für Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz in Greifswald soll Koordinierungszentrale werden.

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Die „Integrierte Leitstelle für Notfallversorgung, Medizinverkehr und ÖPNV“, abgekürzt Ilse, ist ein Modellprojekt des Landkreises Vorpommern-Greifswald zur langfristigen Sicherstellung der Versorgung und Mobilität in ländlichen Räumen. Partner sind neben dem Bundesverkehrsministerium auch die Uni Greifswald und der Wissenschafts- und Technologiepark Nordost Greifswald. Ziel ist es, ärztliche Krankenfahrten, die von den Krankenkassen bezahlt werden, künftig gegen ein kleines Entgelt auch für Dritte zu öffnen. Koordiniert werden sollen alle Fahrten durch die Integrierte Rettungsleitstelle.

Quelle: Meerkatz, Cornelia

Greifswald. Mit „ILSE“ kommen Einwohner vom Land künftig schnell und preisgünstig zum Arzt. Davon jedenfalls ist nicht nur Kreissozialdezernent Dirk Scheer (parteilos) überzeugt, sondern auch das Bundesverkehrsministerium. Der Kreis Vorpommern-Greifswald wurde vom Ministerium als eine von 18 Modellregionen für das Projekt „Langfristige Sicherung von Versorgung und Mobilität in ländlichen Räumen“ ausgewählt, weil hier viele alte Menschen auf weiter Fläche in den Dörfern leben. „Und dort wollen sie auch nicht weg, wenn ihnen vor allem garantiert wird, dass sie problemlos zum Arzt kommen“, weiß Dirk Scheer. Im Landkreis Vorpommern-Greifswald sei man gewillt, Kranken- und Rufbusfahrten zu bündeln, um von den Krankenkassen bezahlte Patientenfahrten für Jedermann zu öffnen, erklärte er den Vertretern des Ministeriums. Wenn das Taxi oder der Krankentransport noch freie Plätze habe, könnten auch andere gegen ein kleines Entgelt mitfahren.

 

Cornelia Meerkatz

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