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Das Land will den Bau der Kollwitzschule fördern

Greifswald Das Land will den Bau der Kollwitzschule fördern

Erste Information aus Schwerin geht von 5,7 Millionen Euro Zuschuss aus. Abriss soll Mitte September starten.

Greifswald. Gute Nachrichten aus dem Schweriner Wirtschaftsministerium: Das Land betrachtet den Bau der Grundschule „Käthe Kollwitz“ als förderfähig und will das 10,1 Millionen Euro teure Projekt mit 5,7 Millionen Euro aus dem Städtebauförderprogramm unterstützen. „Wir haben zwar erst ein inoffizielles Schreiben erhalten“, erklärt Greifswalds Baudezernent Jörg Hochheim (CDU). Doch er gehe davon aus, dass in Kürze der ordentliche Bewilligungsbescheid im Rathaus eintreffe. Damit sei es dann möglich, die weiteren Planungen in Auftrag zu geben.

Erklärtes Ziel ist es, mit dem Abriss des Plattenbaus an der Loefflerstraße sowie dem des Eckbaus an der Knopfstraße am 16. September zu beginnen. Ein entsprechender Antrag sei vorige Woche beim Bauordnungsamt eingereicht worden. Wie Mike Rabenseifner vom Greifswalder Architekturbüro Frank Milenz Rabenseifner gestern berichtete, soll parallel zum Abriss mit Entkernungsarbeiten in den zwei denkmalgeschützten Gebäudeteilen begonnen werden — also in der früheren Jugendkunstschule und der alten Turnhalle, die im Anschluss komplett saniert werden. Zusammen mit dem Neubau an der Loefflerstraße sollen sie ab Sommer 2015 die neue Kollwitzschule bilden. Für die zweijährige Bauzeit vereinbarte die Stadt mit der Aktion Sonnenschein eine Unterbringung der Kinder in der Montessorischule. Falls sich der Bau verzögere, gebe es eine Option zur Verlängerung. Doch davon geht zurzeit niemand aus. „Wir können das Risiko der Winterbaustelle nicht wegreden“, sagt Rabenseifner. Doch es gebe ein striktes Management, das alle möglichen Hürden erfasst habe und notfalls reagiere.

ph

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