Menü
Ostsee Zeitung | Ihre Zeitung aus Mecklenburg-Vorpommern
Anmelden
Greifswald Das sagt der Energieausweis aus
Vorpommern Greifswald Das sagt der Energieausweis aus
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
00:00 25.06.2016

Der Energieausweis gibt Informationen über den energetischen Zustand eines Gebäudes. „Die Dämmung der Fassade, des Daches und des Kellers haben großen Einfluss“, erklärt Jost Hamacher, Energieberater bei der Verbraucherschutzzentrale Mecklenburg-Vorpommern.

Heißt konkret: Um ein 20 Quadratmeter großes Zimmer auf 22 Grad Celsius zu heizen, wird unterschiedlich viel Energie benötigt. Je besser die Dämmung ist, desto geringer ist der Heizaufwand. „Bei einem Neubau sind derzeit sogar 55 Kilowatt pro Stunde möglich“, sagt Hamacher. Bei Gebäuden, die Anfang der 1990-er Jahre gebaut wurden, sind im Gegensatz dazu eher 170 Kilowattstunden üblich. „Das hängt aber auch immer von der Sanierung ab“, so Hamacher.

Der Mitarbeiter der Verbraucherschutzzentrale empfiehlt Mietern, sich immer den Energieausweis zeigen zu lassen. Es gebe auch einen Verbrauchsausweis. Darin werde jedoch lediglich analysiert, wie hoch die Heizkosten der Mieter im Haus in den vergangenen drei Jahren waren. „Wenn ein Mieter ein halbes Jahr in Urlaub war, verzerrt das die Aussagekraft.“

OZ

Die Hansestadt Greifswald hat die Entscheidung des Bildungsministeriums begrüßt, das Humboldt- und das Jahngymnasium zu Schwerpunktgymnasien zu entwickeln (die OZ berichtete).

25.06.2016

Grüne wollen Radverkehr attraktiver gestalten

25.06.2016

Schimmel in der Wohnung führt häufig zu einem Streit zwischen Vermieter und Mieter. Um zu klären, wer die Kosten für die Beseitigung trägt, muss nämlich geklärt werden, wer den Schimmel verursacht hat.

25.06.2016
Anzeige