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Daumen hoch für das Gewächshaus

Greifswald Daumen hoch für das Gewächshaus

Für die Sanierung der derzeit gesperrten historischen Gewächshäuser der Universität engagieren sich viele Bürger.

Greifswald. Für die Sanierung der derzeit gesperrten historischen Gewächshäuser der Universität engagieren sich viele Bürger. Gerade läuft wieder eine Reihe von Benefizkonzerten, um Geld für die Rettung der Denkmale von nationaler Bedeutung zu sammeln. Fürs „Gewächshäusle“ haben Studenten auch schon getanzt. Taschen wurden verkauft und anderes mehr.

Für die neueste Aktion sorgen die Greifswalder Textilhändler Birgit und Hermann Jesske. Wer jetzt die facebook-Seite „Jesske Modehaus“ öffnet und den Like-Button drückt, der löst damit zugleich eine Spende von einem Euro für die Sanierung aus.

Im Internet läuft eine Crowdfundingaktion der Studenten (https://www.betterplace.org/de/projects/38434-crowdfunding-furs-gewachshausle) für die denkmalgerechte Verglasung zweier historischer Gewächshäuser des 19. Jahrhunderts.

Grundsätzlich ist die Sanierung gesichert. Der Bund gab 2014 als erster auf Initiative der Landtags- und Bundestagsangeordneten Liskow und Rehberg (beide CDU) 1,4 Millionen, die Uni gibt 350000 Euro. Mit Unterzeichnung der Zielvereinbarung der Hochschule mit dem Bildungsministerium 2016 wurde die Sanierung festgezurrt. Mit der Maßgabe, weitere Spenden zu sammeln, gibt das Land den Rest der insgesamt voraussichtlich benötigten 3,7 Millionen Euro. Vom Geld hängen die Details der Sanierung ab. Gartendirektor Martin Schnittler wünscht sich eine Sanierung nach historischem Vorbild, damit ein neues Greifswalder Wahrzeichen entsteht.

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