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Den anderen Standpunkt achten

GUTEN TAG LIEBE LESER Den anderen Standpunkt achten

Nächste Woche wird die Diskussion über das Unipatronat Ernst Moritz Arndts wieder Fahrt aufnehmen. Im größten Hörsaal der Hochschule am Ernst-Lohmeyer-Platz ist Raum für etwa 500 Menschen.

Nächste Woche wird die Diskussion über das Unipatronat Ernst Moritz Arndts wieder Fahrt aufnehmen. Im größten Hörsaal der Hochschule am Ernst-Lohmeyer-Platz ist Raum für etwa 500 Menschen. Ich hoffe, dass die Debatte von der Achtung anderer Standpunkte geprägt ist. Dass sich jeder bemüht, sich in andere hineinzuversetzen und zuzuhören. Dass es Emotionen gibt, nicht jedes Wort auf die Goldwaage gehört, versteht sich von selbst. Es werden, bei welcher zukünftigen Entscheidung auch immer, Verwundungen zurückbleiben. Toll fände ich, wenn wir in Greifswald zu einer sachlichen Debatte mit Argumenten finden, wie das von einer Hochschule und ihrer Stadt zu erwarten ist. Es ist noch nicht lange her, dass Regierungen über Namen entschieden – auch in der Bundesrepublik. Die Universität Oldenburg beispielsweise konnte erst 1991 dank Novellierung des Hochschulgesetzes den Namen Carl von Ossietzkys annehmen, obwohl sich das eine Mehrheit schon lange gewünscht hatte. Ich halte es für gut und richtig, dass Institutionen ihren Namen bestimmen oder hinterfragen. Aber niemand lebt im luftleeren Raum. Die Gemeinschaft von Stadt und Uni war in der Vergangenheit ein Garant für Erfolge.

OZ

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Grevesmühlen
Mehr als 1000 Besucher wollten sich auch das 5. Schau-Oldtimer-Pflügen auf einem Acker in der Nähe von Meierstorf bei Plüschow nicht entgehen lassen. Mehr als 50 Teilnehmer fanden auch in diesem Jahr wieder den Weg hierher. „Ich denke, die große Nachfrage kommt daher, weil bei uns jeder pflügen und grubbern kann wie er will. Es gibt keine Sieger, sondern nur Spaß an der Freud’“, erklärte Ulf Nienkarken, Vorsitzender des Dorfclubs Plüschow, der diese Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Gemeinde und der Feuerwehr seit fünf Jahren auf die Beine stellt. „Der Erfolg gibt uns Recht. Wir hätten nie gedacht, dass hier mal so viel los sein wird“, sagte Nienkarken.

Torge Brede aus Grevesmühlen über seinen Job zwischen Stall und Acker

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