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Der Club 9 muss endlich eine Bleibe finden

Etrt Der Club 9 muss endlich eine Bleibe finden

OZ-Interview mit dem neuen und alten Präsidenten des Studierendenparlamentes Milos Rodatos.

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Milos Rodatos.

Quelle: Johannes Köpcke

Greifswald In der konstituierenden Sitzung des Studierendenparlament (Stupa) wurde Milos Rodatos (20) von den Hochschulpiraten als Präsident wiedergewählt. OZ sprach mit dem alten und neuen Präsidenten.

Ostsee-Zeitung: Was war das entscheidende Thema in der Vergangenheit?

Milos Rodatos: Wir haben uns intensiv mit der Umsetzung zweier Beschlüsse zur Förderung der studentischen Kultur und des Hochschulsports befasst. Daran haben wir sowohl im Stupa, als auch im Senat gearbeitet. Letztendlich ist es gelungen, die Forderungen umzusetzen.

OZ: War das auch eine Motivation für die erneute Kandidatur?

Rodatos: Einerseits sind die Wahlen im Januar für mich ganz gut gelaufen und andererseits sind einige Themen noch nicht ganz abgeschlossen, die ich aber gerne aus persönlicher Einstellung heraus noch beenden möchte. Außerdem gibt es auch in diesem Jahr wichtige Punkte.

OZ: Beispielsweise?

Rodatos: Die Finanzen der Studierendenschaft sind weiter Thema. Gerade die Gespräche mit dem Finanzamt laufen noch. Da geht es zum Beispiel um die Lohnnebenkosten, die die Aufwandsentschädigungen enthalten. Das hat uns große Probleme bereitet. Eine Sache, mit der ich mich schon lange beschäftige, ist der Club 9. Dort müssen wir eine Lösung finden und die Universität muss sich bewegen. Es ist aus meiner Sicht eine Zumutung, dem Verein keine Unterkunft zu stellen. Das sind alles Leute, die sich ehrenamtlich engagieren wollen.

OZ: Was ist neu?

Rodatos: Ganz aktuell und spannend ist die Wohnsitzprämie als zusätzliche Einnahmequelle für die Universität angesichts des Defizites. Zusammen mit der Stadt und der Universität kann hier Geld akquiriert werden, das direkt der Lehre zugute kommt. Die Bundestagswahlen werden hier auch ganz spannend. Die Studierendenschaft muss und wird sich da zu einigen bundespolitischen Themen positionieren. Dazu gehören unter anderem das Kooperationsverbot, das Deutschland-Stipendium, die Elitestrukturen der Unis und die vielen Förderprogramme.

Viele der Themen sind sehr eng miteinander verknüpft, sodass wir parallel daran arbeiten können — mit allen Gremien der Studierendenschaft.

Interview: Johannes Köpcke

OZ

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