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Greifswald Digitalradio kommt nur langsam voran
Vorpommern Greifswald Digitalradio kommt nur langsam voran
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09:00 13.03.2015
Noch lange nicht ausgedient: das herkömmliche UKW-Radio. Quelle: Oz-Archiv
Greifswald

Das Digitalradio hat in Greifswald einen schweren Stand. Während viele Hörer in weiten Teilen des Landes bereits in den Genuss von besserem Klang kommen können, gibt es in Ostvorpommern einige weiße Flecken auf der Empfangskarte - dazu gehört auch Greifswald. „Der Grund für die noch lückenhafte Versorgung ist die geringe Bevölkerungsdichte im Osten von Mecklenburg-Vorpommern“, sagt Carsten Zorger, Marketingleiter bei Deutschlandradio.

Doch es soll sich etwas tun in der Region: In Stralsund und Züssow seien laut „Initiative Digitalradio Deutschland“ zwei neue Senderstandorte vorgesehen. Verläuft alles nach Plan, sollen sie Ende 2016 in Betrieb genommen werden. Davon würden auch weite Teile des Landkreises Vorpommern-Greifswald profitieren.

Für die meisten Programmanbieter ist der digitale Verbreitungsweg DAB+ das „Radio der Zukunft“. Er soll die analogen UKW-Frequenzen langfristig ablösen. Die Voraussetzung für den Empfang ist ein Radio mit DAB-Standard. Herkömmliche Geräte hätten dann ausgedient.



Laurin Meyer

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