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Ein Vierteljahrhundert

Greifswald Ein Vierteljahrhundert

Im Jahngymnasium feierten Schüler, Lehrer und Ehemalige das Jubiläum des Fördervereins

Greifswald. Grund zum Feiern im Friedrich-Ludwig-Jahn-Gymnasium: Der Förderverein der Schule beging gestern Nachmittag sein 25-jähriges Jubiläum.

Wolfgang Witt, Vereinsvorsitzender, lobte das Engagement der 144 Ehrenamtler: „Ohne einen Förderverein kann eine Schule nicht funktionieren“, sagte er. „Wir planen Projekte, um die Lern- und Lehratmosphäre zu verbessern.“ Ein Clubraum für die Schüler soll renoviert werden. Dafür sprachen sich die 690 Jahngymasiasten in einer vom Förderverein organisierten Umfrage aus. Außerdem wünschen sie sich kostenloses Trinkwasser. Doch eine dafür benötigte Anlage kostet Geld. „Durch Beiträge und Spenden unterstützen wir die Schule finanziell“, sagt Witt. Der Mitgliederbeitrag beträgt jährlich fünfzehn Euro. So bezahlte der Förderkreis einen Beamer, Boote für den Ruderclub und sammelte Geld für die Restauration einer über 400 Jahre alten Lutherbibel im Jahr 2014.

Außerdem bezahlt der Verein einen Teil der Klassenfahrtkosten, wenn Eltern das nicht können.

Vereinsmitglied Manfred Stolpe, von 1990 bis 2002 Ministerpräsident von Brandenburg und Abiturjahrgang 1955, spendete 100 Euro für das Jubiläum, konnte jedoch nicht persönlich teilnehmen.

Die Festtagsgäste besuchten von Schülern organisierte Stände, die Geld für den Verein sammelten. Tom Witke (15) und Mathis Ewert (14) verkauften die Festschrift zum 450. Jubiläum des Jahngymnasiums.„Ich mache das gerne, weil es Spaß macht und es beim Förderverein um unsere Schule geht“, sagte Witke. „Ich bin stolz auf das Jahngymnasium.“ Andere Jugendliche verkauften Essen, Getränke und Ansteckknöpfe. Jannis Röhl (15) stellte einen selbstfahrenden Roboter vor. In der Aula sang der Schulchor, verschiedene Schüler tanzten und spielten Klavier, Geige und Cello.

chg

OZ

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