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Greifswald Eroberung im (Stachel-)Schweinsgalopp
Vorpommern Greifswald Eroberung im (Stachel-)Schweinsgalopp
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00:01 28.09.2016
Tierpflegerin Tini Tetzlaff füttert die Stachelschweine im neuen Gehege, das am kommenden Montag eröffnet wird. Quelle: Peter Binder

Große Freude im Tierpark bei den Stachelschweinen: Nach rund neun Monaten Bauzeit konnten sie kürzlich ein schickes Domizil an alter Stelle beziehen. „Ihr neues Zuhause haben sie im Schweinsgalopp in Beschlag genommen“, sagt Cheftierpfleger Frank Tetzlaff.

Anstatt einer Anlage mit Metallgittern wohnen sie nun auf einem weitläufigeren Gelände mit terrassenartigen Stufen und einer gemütlichen Holzhütte. „Wir haben fast alles selbst gebaut“, sagt Cheftierpfleger Frank Tetzlaff. In das Gebäude haben die Beschäftigten des Parks auch eine große Scheibe eingebaut, damit Besucher den Tieren beim Kuscheln zuschauen können.

Damit sich die sieben Stachelschweine auch bei kälterem Wetter mal draußen aufhalten, ist in einer Ecke eine Wärmeplatte eingebaut. Auch gefressen wird unter freiem Himmel. Dabei schmatzen sie herzhaft. Möglicherweise werden sie deshalb Schweine genannt, denn eigentlich sind es Nagetiere, berichtet Tetzlaff. Beim Einfangen der Tiere trug er übrigens Flip Flops. Das war keine weise Entscheidung. Denn die Stacheln können ganz schön schmerzhaft piksen – und nicht nur das. „In der Regel entzündet sich dann die Stelle.“ Fragt sich, wie sich die stacheligen Tiere eigentlich fortpflanzen. Tetzlaff: „Vorsichtig.“ kl

OZ

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