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Frankenstein bleibt im Haus

Greifswald Frankenstein bleibt im Haus

Kunstprofessor schuf das Gemälde: „Studenten in der sozialistischen Gesellschaft“

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Das Gemälde des Kunstprofessors Wolfgang Frankenstein zählt zur Kunst am Bau, gehört also zur Mensa am Schießwall.

Greifswald. Das Bild fällt jedem Besucher sofort auf, auch wenn sich der Inhalt dem Betrachter nicht sofort erschließt. Das 22 Meter lange, fünfzehnteilige Montagebild „Studenten in der sozialistischen Gesellschaft“ stammt von Prof. Wolfgang Frankenstein (1918 bis 2010). Der Künstler war vor seiner Berufung nach Berlin 1968 sechs Jahre lang Professor in Greifswald.

Dargestellt hat Frankenstein die Themen Jugend und Leben, Sport, Treffen ausländischer Studenten mit Werktätigen, Praktikum und studentische Familie. Das Gemälde sei so etwas wie Kunst am Bau, sagt Unisprecher Jan Meßerschmidt. Es bleibe auf jeden Fall in der Mensa, müsse aber auch restauriert werden.

Daneben besitzt die Universität noch eine Reihe von Kunstwerken, die für die Mensa gefertigt wurden, aber großteils eingelagert sind. Dazu gehören das Keramikrelief „Heinrich Rubenow und die Gründung der Universität Greifswald“ sowie Keramikteller zu den Themen „Niederdeutscher Humor“ und „Mecklenburgische Sprichwörter“. Über ihre Zukunft müsse noch entschieden werden, so Meßerschmidt.

eob

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