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Greifswald GFC-Boss träumt von Toni-Kroos-Arena
Vorpommern Greifswald GFC-Boss träumt von Toni-Kroos-Arena
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09:22 23.09.2016
Quelle: Werner Franke
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Greifswald

Das Philipp-Müller-Stadion ist in bedauernswertem Zustand und bedarf einer Sanierung.  Michael Lüdeke, Vorsitzender des Greifswalder FC, würde die Sportanlage gerne nach Toni Kroos, dem bekanntesten Fußballer aus der Stadt, benennen, sollte er sich bei einer Renovierung engagieren. Diese ist derzeit in weiter Ferne. Ein erster Anlauf, mit der Bürgerschaft der Hansestadt einen Fördermittelantrag auf den Weg ins Schweriner Wirtschaftsministerium zu bringen, scheiterte. Nun sollen erstmal die nächsten Vorstandswahlen des GFC am 19. Oktober abgewartet werden. 

Geld aus dem Transfer von Toni Kroos von Bayern München zu Real Madrid im Jahr 2014 ist nicht mehr übrig. Rund 30 Millionen Euro war der Nationalspieler den „Königlichen“ aus Spanien wert. Der GFC hat als Rechtsnachfolger des Greifswalder SC einen Anteil erhalten, weil nach einer Regelung des Weltverbandes Fifa auch Ausbildungsvereine von Transfererlösen profitieren sollen. Da Kroos als Zwölfjähriger beim GSC kickte, bekamen die Hansestädter knapp 60 000 Euro. Sie investierten das Geld vor allem in Trikots und Trainingsmaterial.

Kai Lachmann

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