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Gewerkschaft: Bürger sollen zur Landtagswahl gehen

Greifswald Gewerkschaft: Bürger sollen zur Landtagswahl gehen

Auf dem Markt wurde gestern von DGB-Mitgliedern unterhaltsam informiert und zur Diskussion eingeladen

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Das Fitnessmobil des Deutschen Gewerkschaftsbundes zur Wahlvorbereitung war auf dem Markt nicht zu übersehen. Fotos (2): Eckhard Oberdörfer

Greifswald. Viele Bürger hätten die Landtagswahl am 4. September „noch nicht auf dem Zettel“. Das ist die Erfahrung von Birgit Neumann, die gestern mit dem Fitnessmobil des Deutschen Gewerkschaftsbundes auf dem Markt stand. Als „Passantenfänger“ dienten ein „Riese“ mit dem Schild „Fit zur Wahl“ und niederschwellige Angebote wie ein Wissensquiz am Stand.

OZ-Bild

Auf dem Markt wurde gestern von DGB-Mitgliedern unterhaltsam informiert und zur Diskussion eingeladen

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Der DGB brachte im Gespräch seine Forderungen an die neue Regierung nach guter Arbeit, fairen Löhnen, gerechten Lebensverhältnissen und der Ablehnung von Hass, Hetze und Abschottung an Frau und Mann.

„Wir geben keine Empfehlung ab“, betont Neumann. Nur für eine demokratische Partei. „Es kommen auch Leute, um ihren Frust loszuwerden“, schätzt der DGB-Regionsvorsitzende Volker Schulz ein. Und Frust sei schon da bei vielen. Ein großes Thema ist für das „Billiglohnland MV“ der Mindestlohn. Nach Greifswald war DGB-Mindestlohnexperte Stefan Körzell gekommen. Er gehört der Kommission an, die gerade die Steigerung des Mindeststundenlohns auf 8,84 Euro festgelegt hat. „Dieses Ergebnis kann sich sehen lassen“, meint er. „Das entspricht einer Steigerung um vier Prozent.“ In MV würden 147

000 Menschen davon profitieren. Denn an der Küste sei der Niedriglohnsektor sehr groß, viele Betriebe hätten keine Tarifbindung. Allen Arbeitgebern, die über angeblich zu hohe Mindestlöhne klagen, empfahl Körzell, Mitglied von Arbeitgeberverbänden zu werden. die mit den Gewerkschaften Tarifverhandlungen führen.

eob

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