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Glanzloser Heimsieg für Zweite des GFC

Glanzloser Heimsieg für Zweite des GFC

Die Verbandsligareserve untermauert die Tabellenführung mit einem 1:0 über den SV Prohner Wieck

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Clemens Galonski (l.) erzielte für die zweite Mannschaft des GFC das 1:0.

Quelle: Werner Franke

Vorpommern Der 19. Spieltag brachte für die hiesigen Mannschaften der Fußball-Landesklasse III zwei Siege, ein Remis und eine Niederlage. Der Tabellenführer GFC II schoss ein Tor. Der HFC Greifswald war in Saßnitz mit 3:0 erfolgreich.

Das war eines unserer schwächsten Spiele.“Matthias Raths, GFC II

Greifswalder FC II —

SV Prohner Wieck 1:0 (1:0)

„Das war eines unserer schwächsten Spiele. Am Ende zählen aber nur die drei Punkte“, sagt GFC-Trainer Matthias Raths. Zu Beginn versuchte der GFC das Spiel zu kontrollieren und über die Außenbahnen zum Erfolg zu kommen. Folgerichtig vollendete Clemens Galonski eine Hereingabe von der linken Seite zum 1:0 (30.). Dann aber verflachte das Spiel der Hausherren, zumal auch die Prohner Kicker ihren Strafraum sicher verteidigten. Auch im zweiten Durchgang lief es nicht besser. Der GFC hielt den Ball in den eigenen Reihen, ohne jedoch die letzte Konsequenz im Abschluss zu zeigen. Die wenigen hochkarätigen Chancen blieben ungenutzt. Doch aufgrund der Harmlosigkeit der Gäste stand mit dem Schlusspfiff ein nie gefährdeter Sieg fest.

Sturmvogel Lubmin —

HSG Uni Greifswald 3:3 (1:2)

In der Vorwärtsbewegung taten sich die Uni-Kicker in den Anfangsminuten schwer. Die Abwehr stand sicher, doch nach vorn lief nicht viel. Lubmin wirkte entschlossener und hatte auch gute Chancen. In der 23. Minute schoss der ehemalige Zweit-Ligaspieler Lars Kampf das 1:0. Die HSG ließ sich davon wenig beeindrucken. Zehn Minuten später traf Martin Uteß zum 1:1 mit einem satten Schuss aus 20 Metern Entfernung. Das HSG-Team machte weiter Druck und erhöhte mit dem Pausenpfiff auf 2:1 durch ein Tor von Johannes Bode. In der 52. Minute zappelte der Ball wieder im Netz. Den Treffer für Lubmin hatte aber Thomas Tampe erzielt. Lubmin setzte eine Reihe von Schüssen auf das HSG-Gehäuse ab, doch es fehlte an Präzision. Doch in der 70. Minute klappte es. Steffen Thimm markierte das 3:2. Zehn Minuten vor dem Abpfiff drehten die HSG-Spieler auf. Es dauerte aber bis in die Nachspielzeit, bis Enrico Maaß das 3:3 gelang.

Greifswalder SV Puls —

FC Pommern Stralsund II 1:3 (1:1) Das Glück ist der Puls-Mannschaft nicht hold. So gab es neun Gegentore in den letzten beiden Heimspielen. Und gegen Pommern klingelte es bereits nach 65 Sekunden — durch ein Eigentor des Pulser Keepers. In den ersten Minuten spielte Greifswald nervös und zerfahren. Doch der erste „ordentliche“ Angriff führte zum 1:1 (7.) durch Secho Georgiev. Die Pommern wirkten in der Spielanlage gefälliger. Die Pulser hingegen kompensieren technische Schwächen mit viel Kampf und rutschen knapp an der Führung vorbei, als Chatchatrjan und Jacobs eine Eingabe von Georgiev verfehlten. In der zweiten Spielhälfte wirkte Puls in der Defensive sicherer. Vorn fanden sich Bredlow und Georgiev zur sehenswertesten Kombination der Partie. Der Stralsunder Holzheier lenkte die Kugel aber um den Pfosten. In der 70. Minute kippte die Partie. Rico Peschel erhöhte für Pommern auf 2:1. Die Doppelchance zum Ausgleich vergab Puls vier Minuten später. Im Gegenzug fingen sich die Pulser die Entscheidung ein. Schulenburg entwischte auf halbrechts und schlenzte den Ball zum 1:3 ins lange Eck.

SG Empor Sassnitz —

HFC Greifswald 0:3 (0:0) Nach drei Niederlagen in Folge gelingt dem HFC der zweite Sieg in der Rückrunde. Die Treffer für den HFC erzielten Schallehn, Tromm und Schmidt. Damit verkürzen die Hengste den Abstand zu Sassnitz und zum rettenden 12. Platz auf vier Punkte. Coach Benjamin Groth zeigte sich zufrieden mit dem Auftreten seines Teams: „Die Mannschaft hat eine überragende Leistung gezeigt, die uns positiv auf die kommenden Aufgaben blicken lässt.“ Während die erste Hälfte torlos blieb, gab es die „erlösenden“ Treffer in der 72. Minute (Schallehn), der 76. (Tromm/direkt von der Ecke) und 86. (Schmidt).

Von Kevin Krüger, Peter Rüdiger, Dirk Weder und Timo J

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