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Görmins Torwart Passow: „Darauf bin ich stolz“

Görmin Görmins Torwart Passow: „Darauf bin ich stolz“

Im Testspiel gegen Hansa kassierte der Verbandsliga-Keeper nur zwei Tore

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Der Görminer Keeper Mathias Passow hat gegen Hansa Rostock nur zwei Tore kassiert.

Quelle: Foto: Peter Krüger

Görmin. Das Testspiel des SV 90 Görmin beim Drittligisten FC Hansa Rostock war für die Spieler, Verantwortlichen und Fans des Fußball-Verbandsligisten ein Highlight in der Vereinsgeschichte. Die Vorfreude in der Zeit der Vorbereitung war riesig. Und als es am Dienstag dann endlich so weit war, warfen sich die Görminer 90 Minuten lang in jeden Zweikampf, rannten sich die Lunge aus dem Hals und hatten am Ende der Partie eine beachtliche, weil nur knappe 0:2 (0:0)-Niederlage vorzuweisen.

Mathias Passow

ist im Jahr 1986 geboren

– der Görminer Torwart spielt seit seiner Jugend auf dieser Position

– seit zwei Jahren gehört er zum Kader des Verbandsligisten SV 90 Görmin

– mit seinem Verein steht er derzeit auf dem neunten Tabellenplatz

Ein Garant für dieses Ergebnis war neben den tapfer kämpfenden Feldspielern Görmins Nummer eins, Mathias Passow. Mehr als eine Halbzeit lang hielt der Görminer Torwart seinen Kasten sauber und war somit einmal mehr ein großer Rückhalt seiner Mannschaft. Die OSTSEE-ZEITUNG sprach mit dem Torwart über das Spiel.

Wie groß war die Nervosität vor dem Spiel, bei Ihnen und bei der Mannschaft?

Mathias Passow: Seit der Bekanntgabe, dass wir gegen Rostock spielen, war die Anspannung bei uns groß. Hansa ist ja kein alltäglicher Gegner, für uns war und ist es etwas ganz Besonderes.

Die Nervosität kam kurz vor dem Spiel noch mal so richtig hoch, weil man sich gegen so einen starken Gegner nicht blamieren wollte.

Mit welcher Zielstellung seid Ihr ins Spiel gegangen?

Die Vorgabe von Trainer Achim Schult war, dass wir einfach Spaß haben und das Spiel genießen sollen. Natürlich haben wir die Begegnung dann unheimlich ernst genommen, schließlich wollten wir gegen Hansa nicht zweistellig verlieren – das ist uns dann ja auch hervorragend gelungen. In der Halbzeitpause haben wir nur noch Kleinigkeiten besprochen, da die erste Halbzeit für uns perfekt lief.

Wie schätzen Sie die Leistung ihres Teams ein?

Die Mannschaft hat vor allem taktisch und kämpferisch überzeugt. Und ich bin natürlich auch ein wenig stolz darauf, nur zwei Tore kassiert zu haben – eine starke Leistung. Dass wir spielerisch nicht mithalten konnten und sehr tief standen, war ja vorher zu erwarten und ist normal.

Welchen Stellenwert hat dieses Spiel in Ihrer bisherigen Laufbahn?

Einen sehr hohen, da ich vorher nur einmal gegen einen höherklassigen Gegner gespielt hatte. Dieser Nachmittag gehörte ohne Frage zu den sportlich wertvollsten meiner Laufbahn.

Haben Sie ein Andenken an das Spiel mit nach Hause genommen?

Ich habe ein Foto von mir in den Katakomben des Stadions machen lassen. Als Mannschaft haben wir einige Fotos zur Erinnerung.

Wie hat die Mannschaft den Tag ausklingen lassen?

Wir saßen nach dem Spiel noch ein wenig zusammen und haben die Atmosphäre in den Räumlichkeiten im Ostseestadion genossen. Man taucht dort ja schließlich nicht oft auf. Danach bin ich dann aber auch direkt wieder nach Hause gefahren. Ein Teil unserer Mannschaft ist aber noch gemeinsam essen gewesen und hat das Erlebnis lange ausgewertet.

Peter Krüger

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