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Greifswald „Greif“ kann zurück nach Wieck
Vorpommern Greifswald „Greif“ kann zurück nach Wieck
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00:00 19.11.2016

. Die Baggerung der Einfahrt zum Ryck wurde in dieser Woche abgeschlossen. Darüber informierte Klaus-Peter Nitsch vom Wasser- und Schifffahrtsamt Stralsund auf Anfrage der OZ.

Am Montag würden voraussichtlich die Ergebnisse der am Mittwoch durchgeführten Peilungen (Tiefenmessungen) vorliegen, schätzt er ein. Damit wird wahrscheinlich der Weg für die Verlegung der „Greif“

von Ladebow nach Wieck frei. Das Greifswalder Flaggschiff soll 2016 erstmals an der Nordseite des Ryck vor dem Hafenamt festmachen. Voraussetzung ist ein erhöhter Wasserstand im Ryck, damit die „Greif“ die Durchfahrt des Sperrwerks passieren kann. Zulässig sind nur 3,40 Meter, das Segelschiff hat aber einen Tiefgang von 3,60 Meter.

Sobald das Wasser- und Schifffahrtsamt das erfolgreiche Ende der Baggerung verkünde, dürfe die „Greif“ zur Südmole fahren, bestätigt der Leiter des Greifswalder Seesportzentrums, Volker Pesch.

„Sollte kein Nordoststurm angekündigt sein, werden wir die Reise aber wahrscheinlich nicht in zwei Etappen angehen, sondern in Ladebow auf die nötigen 20 Zentimeter für die Sperrwerksquerung in Wieck warten.“ Das könnte nach den Wettervorhersagen Ende kommender Woche der Fall sein.

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