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00:00 17.11.2016

Preisgekröntes Bier, deftige Fischbouletten, Rotweinkäse und Lupineneis – mit der ersten Messe für vorpommersche Lebensmittel in Greifswald verhält es sich wie mit einem Dinner in einem Drei-Sterne-Restaurant. Beides kann man nicht so schnell vergessen. Im Fall der Messe liegt es auch daran, dass einen Monat später immer noch für sie geworben wird. Und das nicht etwa, weil vergessen wurde, die Flyer einzusammeln. Nein, riesengroß ist das Plakat, das unvermindert den Genuss preist, den diese Ausstellung bereits am 19. Oktober bereitet hat. Es prangt, unübersehbar für Tausende von Süden kommende Autofahrer, an einer Stele, die die Stadt auf dem Verkehrskreisel am Ende der Gützkower Landstraße postieren ließ, um auf ihren Technologiepark hinzuweisen. Seien Sie neu, bleiben Sie neu, heißt eine Regel für gute Werbung. Wer langweilt, ist raus, eine andere. Mehr als vier Wochen gibt es das Messeplakat mittlerweile. Ein Hingucker ist es damit längst nicht mehr, seine Botschaft – überholt, von gestern. Höchste Eisenbahn für eine neue. Deshalb: Wer auch immer zuständig ist, er möge dafür sorgen, dass Greifswald auch an dieser Stelle den Eindruck hinterlässt, auf der Höhe der Zeit zu sein.

OZ

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