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Greifswalder FC in der Pflicht

Greifswald Greifswalder FC in der Pflicht

Verbandsliga-Spitzenreiter trifft im Landespokal auf Karlsburg/Züssow

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Gegen die SG Karlsburg/Züssow bauen die Greifswalder auch auf die Qualitäten von Charbel Chougourou (r.).

Quelle: Werner Franke

Greifswald. Auf den Fußballfeldern in MV geht es an diesem Wochenende nicht um Punkte. Die Mannschaften kämpfen im Landespokal-Wettbewerb um den Einzug in die dritte Runde. Für die Fußballfans wird das Spitzenspiel in der Region zwischen dem Verbandsligisten Greifswalder FC und dem Landesliga-Team der SG Karlsburg/Züssow im Landespokal von großem Interesse sein.

Auch wenn Verbandsliga-Spitzenreiter GFC eine Liga höher spielt und damit als Favorit in die Partie geht, wird es kein Spaziergang für die Hansestädter. Daniel Gutmann vom Vorstand des Vereins stellt aber eine klare Vorgabe: „Das Erreichen der nächsten Pokalrunde ist für uns eine Pflichtaufgabe. Es wird garantiert eine interessante. Wir werden uns auf unsere Stärken besinnen und eine überzeugende Mannschaftsleistung abliefern.“

Die SG Karlsburg/Züssow hat sich im Vergleich zur Vorsaison deutlich gesteigert. In der Landesliga Ost holte das Team von Edwin Hübner aus sieben Spielen 14 Zähler. Die Greifswalder werden vor allem auf Marcus Bischoff aufpassen müssen, der bereits neun Treffer erzielte.

In Greifswald steht der FSV Blau-Weiß Greifswald dem 1. FC Neubrandenburg als Gastgeber gegenüber. Auch dies ist ein Duell zwischen einer Landesliga- und einer Verbandsligamannschaft. Die Akteure von BW-Trainer Andreas Reiter haben sich in den letzten Wochen in ihren Leistungen stabilisiert und wichtige Punkte gesammelt. Die Neubrandenburger kamen nach dem insolvenzbedingten Abstieg aus der Oberliga hingegen noch nicht in Tritt. Das Team, das nur noch aus wenigen oberligaerfahrenen Akteuren besteht und vor allem durch A-Jugendliche und Oldies aufgefüllt wurde, ist mit nur zwei Zählern Tabellenletzter der Verbandsliga. „Auch wenn Neubrandenburg der Favorit ist, sind wir zu Hause immer für eine Überraschung gut. Wir wollen den Schwung der letzten Wochen mitnehmen. Wenn unsere Leistung stimmt, können wir die dritte Runde erreichen“, sagt Reiter.

Im Pokalwettbewerb der Landesklassen hat Sturmvogel Lubmin den SV Putbus zu Gast. Die Elf von Trainer Sven Berkenhagen stand 2014 und 2015 jeweils im Halbfinale. Außer den „Sturmvögeln“ ist nur noch der HFC als Team aus der Region in der zweiten Pokalrunde dieses Wettbewerbs vertreten. Die „Hengste“ spielen in Tribsees.

Auch auf Kreisebene ist Pokalzeit: Kann sich der derzeitige „Überflieger“ der Kreisklasse, der SV Gützkow (6 Spiele/18 Punkte/29:4-Tore) auch gegen den Kreisoberligisten Kröslin durchsetzen?

Einfach wird es nicht, denn die Gäste sind im Aufwind, haben kürzlich ihr erstes Punktspiel gewonnen.

Ansetzungen

Samstag 14 Uhr

Karlsburg/Züssow – Greifswalder FC

BW Greifswald –

1. FC Neubrandenburg

Sturmvogel Lubmin – SV Putbus

Tribseer SV – HFC Greifswald

Pommern Pasewalk – Kemnitzer FSV

RW Wolgast II – FSV BW Greifswald II

Riemser FV – Pasewalker FV II

Kemnitzer FSV II – SV 90 Görmin II

SV Gützkow – SV Kröslin

Traktor Kiesow – Greifswalder FC III

Eintr. Behrenhoff – Hohendorfer SV

SV Dambeck – Torgelower SV Greif II

Chris-Benjamin Beling

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