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Greifswald Greifswalder Forschung hilft bei Gesetzgebung
Vorpommern Greifswald Greifswalder Forschung hilft bei Gesetzgebung
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00:00 14.03.2016

Die Ergebnisse der bundesweiten Studie „Demenznetzwerke in Deutschland“ wurden im zweiten Pflegestärkungsgesetz berücksichtigt, informiert die Universität Greifswald. Die Gesetzesänderung ermögliche es Pflegekassen und privaten Versicherungsunternehmen ab Januar 2017, regionale, selbst organisierte Gesundheitsnetzwerke mit jährlich bis zu 20000

Euro zu unterstützen. Die unter Federführung des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) durchgeführte Studie untersuchte Erfolgsfaktoren regionaler Demenznetzwerke. Beteiligt daran war unter anderem der mit der Universitätsmedizin Greifswald kooperierende DZNE-Standort Rostock/Greifswald.

„Ein erfolgreicher Transfer von wissenschaftlichen Erkenntnissen in die Praxis war erklärtes Ziel der Studie“, freut sich Wolfgang Hoffmann, Standortsprecher des DZNE Rostock/Greifswald und Sprecher des Forschungsverbundes DemNet-D. „Trotzdem sind wir beeindruckt, wie rasch unsere Forschungsergebnisse im zweiten Pflegestärkungsgesetz umgesetzt wurden.“ Die Studienerkenntnisse wurden als „Werkzeugkasten Demenz“ in ein Online-Informationsportal (www.demenznetzwerke.de) überführt: Es bietet praxisnahe Empfehlungen für den Auf- und Ausbau regionaler Demenznetzwerke an.

OZ

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