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Greifswald Greifswalder Handballer werden Favoritenrolle nicht gerecht
Vorpommern Greifswald Greifswalder Handballer werden Favoritenrolle nicht gerecht
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00:05 08.11.2016
Tom Müller von der SG Vorpommern (A-Jugend) trickst beide Abwehrspieler aus und kommt erfolgreich zum Torwurf. Quelle: Werner Franke

Greifswald Jede Serie hat einmal ein Ende. Das spürte jetzt auch die Handball SG Greifswald in der Verbandsliga.

HSV Grimmen II – Handball SG Greifswald 23:21 (10:7). Das Verbandsligateam unterlag beim HSV Grimmen II mit 21:23 und rutscht damit hinter Altentreptow auf Rang zwei in der Tabelle. Trainer Krabbe suchte nach einer Erklärung: „Insbesondere in der ersten Hälfte lief bei uns nicht viel zusammen. Wir haben uns zwar gut in die Partie zurückgekämpft, dann fehlten uns aber die nötige Cleverness und auch das Quäntchen Glück.“ Beim Stand von 0:3 gelang Greifswald erst nach acht Minuten das erste Tor. In der 18. Minute führte Grimmen 5:4, durch zwei schnelle Treffer ab der 20. Minute mit 7:4. Zur Pause lag Grimmen mit 10:7 vorn. Nach dem Wiederanpfiff riss Greifswald das Ruder zunächst an sich. In der 35. Minute gelang das 10:10. Die Gastgeber legten vor, die SG glich aus. In der 47. Minute stand es 17:17, zehn Minuten später 20:20. In der Schlussphase waren die Gastgeber cleverer. Sie trafen noch dreimal, währen die SG nur noch zu einem erfolgreichen Torabschluss kam.

Handball SG: Nickel, Bonefeld; Bleul 8, Mouginot 4, Awiszus, Finkenstein, Wulf 1, Saß, Teige 2, Dachner, Formella 2, Wodke 4/1

Siebenmeter: SG 1/1; Grimmen 1/0 Zeitstrafen: SG 3; Grimmen 4

HSV Insel Usedom II – HV Altentreptow 21:32 (11:16). Für die als HSV Insel Usedom II in der Verbandsliga der Männer startende A-Jugend Mannschaft der SG Vorpommern endete der Sonntag mit einer deutlichen Niederlage. Zu Beginn der Partie war das Spiel relativ offen. Bis zum 6:7 waren die Youngster auf Tuchfühlung. Aber die Altentreptower nutzten nun mehr und mehr ihre Erfahrung und setzten sich innerhalb weniger Angriffe bis auf 14:9 ab. Diesem Rückstand liefen die Usedomer bis zum 11:16 Halbzeitstand hinterher. In der zweiten Hälfte fehlten die personellen Alternativen. Altentreptow setzte sich Stück für Stück ab.

ms

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