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Tauwetter in MV: Erstem Ort droht Überschwemmung

Medow Tauwetter in MV: Erstem Ort droht Überschwemmung

In Medow bei Anklam (Landkreis Vorpommern-Greifswald) schmolz der Schnee am Montag so schnell, dass einen halben Meter hoch Wasser auf den Feldern stand. Die Keller einiger Wohnhäuser drohten vollzulaufen.

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Das Technische Hilfswerk kam zum Einsatz, weil die Technik der örtlichen Feuerwehr nicht ausreichte.

Quelle: Raphael Scheibler

Medow. Mit dem einsetzenden Tauwetter steigt derzeit die Gefahr von Überschwemmungen. Die Pegel der Gewässer steigen in manchen Gegenden bereits.

 

In Brenkenhof in der Gemeinde Medow bei Anklam (Landkreis Vorpommern-Greifswald) schmolz der Schnee am Montag so schnell, dass einen halben Meter hoch Wasser auf den Feldern stand, wie Kreissprecher Achim Froitzheim der OZ sagte. Die Keller einiger Wohnhäuser drohten vollzulaufen. Die Freiwillige Feuerwehr des Ortes konnte mit Unterstützung des Technischen Hilfswerks (THW) aus Greifswald aber Schlimmeres verhindern.

Stundenlang wurde Wasser abgepumpt: „6000 Liter pro Minute“, wie der Greifswalder THW-Fachberater Alexander Stelter sagte. Allein das THW war zur Unterstützung der Feuerwehr mit 14 Leuten und fünf Pumpen vor Ort.

Das Wasser, das teilweise schon auf den Grundstücken und Höfen stand, wurde auf einen Acker am Ortsrand gebracht. Über etwaige Schäden ist noch nichts bekannt.

Die Müritz-Elde-Wasserstraße in Waren hatte am Montag um 17.15 Uhr einen Pegel von 2,25 Meter erreicht – fünf Zentimeter mehr als am Tag davor.

Stelter vom THW rechnet in den nächsten Tagen mit weiteren Einsätzen. „Aber Schmelzwasserlagen sind wir gewohnt.“

OZ

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Das Technische Hilfswerk war mit insgesamt 16 Kräften im Einsatz als Schmelzwasser ein Musterhaus in Greifswald unter Wasser setzte.

Wegen zu viel Schmelzwasser wurde ein Musterhaus an der Schönwalder Landstraße überschwemmt. Das Technische Hilfswerk und die Feuerwehr sind seit Dienstagabend um 20 Uhr im Einsatz. Sie nutzen die Schönwalder Landstraße als eine Art Abflussbecken.

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