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Greifswald Greifswalder spielen um Meister-Krone
Vorpommern Greifswald Greifswalder spielen um Meister-Krone
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00:05 21.03.2017

Auch im letzten Spiel der Vorrunde der Verbandsliga-Ost ließ sich die Handball SG Greifswald nicht vom ersten Platz verdrängen. Der SSV Teterow (3.) wurde mit 31:20 besiegt und damit die zwei Punkte Vorsprung vor dem HV Altentreptow behauptet. Somit steht das Greifswalder Team am 25. März und 1. April dem Ersten der Staffel-West, dem VfL Blau-Weiß Neukloster, gegenüber. Die Greifswalder haben vor gut acht Jahren das letzte Mal gegen diesen Gegner gespielt. „Von daher ist uns die Mannschaft völlig unbekannt“, sagt SG-Trainer Thomas Krabbe. „Die Chancen, Meister zu werden, stehen bei 50:50.“

Gegen Teterow war der Sieg zu keiner Zeit gefährdet. Krabbe war zufrieden: „Es war ein sehr kampfbetontes Spiel. Die Revanche für die Hinspielniederlage ist damit geglückt. Unsere Defensive war wieder eine Klasse für sich. Nur 20 Gegentore beim Tabellendritten, damit hatte vor dem Spiel nicht jeder gerechnet.“ Insbesondere in der Anfangsphase des Spiels ließ Greifswald in der Abwehr nicht viel zu. Schnell setzten sich die Gäste auf 4:1 ab. Von der 13. bis zur 21. Minute hielten die Greifswalder einen Fünf-Tore-Vorsprung. Nach einigen Auswechslungen gab es einen kleinen Bruch im Spiel. Teterow gelangen drei Tore in Folge. Krabbe reagierte mit einer Auszeit, um seine Männer für die restlichen Minuten der ersten Hälfte wachzurütteln. Mit Erfolg. Mit 12:8 ging es in die Pause.

Die ersten Minuten der zweiten Hälfte gestalteten sich relativ ausgeglichen, die Intensität des Spiels nahm aber zu. In der 43. Minute führte die SG mit 19:13. Dieser komfortable Vorsprung hatte zehn Minuten Bestand. Die Greifswalder mobilisierten alle Kräfte. Bis zur letzten Sekunde hielten sie das Tempo hoch und nutzten jeden Teterower Fehler gnadenlos. So erzielten sie sechs Treffer ohne Gegentor und gingen eine Minute vor dem Abpfiff mit 30:18 in Führung. Die Partie wurde beim Stand von 31:20 beendet.

Handball SG: Rohleder, Dehne; Bleul 3, Warmer 2, Dachner, Wodke 6, Christiansen 5, C. Schulz 3, Marks 9/3, Formella 1, Mouginot 1, Schumann 1.

Strafwürfe: SG 3/3; Teterow 7/3

Strafminuten: SG 16; Teterow 16

Mayk Schulz

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