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Gründe für die Kostensteigerung

Gründe für die Kostensteigerung

25 Millionen Euro soll der Bau von 96 Wohnungen und 105 Stellplätzen in einer Tiefgarage kosten. Das sind 3,7 Millionen Euro mehr, als es die Planungen vor einem Jahr vorsahen.

25 Millionen Euro soll der Bau von 96 Wohnungen und 105 Stellplätzen in einer Tiefgarage kosten. Das sind 3,7 Millionen Euro mehr, als es die Planungen vor einem Jahr vorsahen. WVG-Geschäftsführer Klaus-Peter Adomeit nennt in der Beantwortung einer Kleinen Anfrage von Bürgerschaftsmitglied Jörg Neubert (Forum 17.4) folgende Gründe für die Kostensteigerung:

140000 Euro: Das Grundstück, das die WVG von der Stadt gekauft hat, hat sich nach der Vermessung als kleiner herausgestellt. Die Abweichung beträgt 190 Quadratmeter. Dadurch konnte das ursprünglich geplante Konzept von 60 Wohnungen und oberirdischen Stellplätzen am Hansering nicht mehr umgesetzt werden. Die neue Planung sieht 96 Wohnungen und eine Tiefgarage vor.

2 Millionen Euro Mehrkosten sind durch die neu eingeplante Tiefgarage entstanden.

710000 Euro zusätzliche Kosten fallen für die archäologischen Grabungen an. Die WVG hatte in ihre Kalkulation Fördermittel eingerechnet, die dann abgelehnt wurden.

600000 Euro in Form von einer Baukostensteigerung (drei Prozent) sind laut WVG-Chef Klaus-Peter Adomeit durch die zeitliche Verzögerung angefallen. Die Arbeiten der Archäologen sollen 1,5 Jahre gedauert haben.

318000 Euro betragen die Kosten für die überarbeitete Entwurfsplanung. Anfang 2016 hatte das Landesamt für Bodendenkmalpflege und Archäologie die vorgesehene Höhe der Gebäude abgelehnt. Adomeit verzichtete daraufhin auf die oberste Etage. Dadurch sind nur noch 96 statt zuvor 105 Wohnungen vorgesehen. Die Gesamtkosten verteilen sich auf weniger Wohnungen.

OZ

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