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HSG-Triathleten liefern spektakuläre Leistungen beim Ironman

Sport HSG-Triathleten liefern spektakuläre Leistungen beim Ironman

Triathlon — Im vergangenen Jahr, nach der erfolgreichen Absolvierung des Ironman von Kopenhagen, wurde von Hans Magnus Holzfuß und Konstantin Nagel, dem Sohn des Vereinschefs der HSG Uni Greifswald, ...

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Die Triathleten von der HSG Uni Greifswald Rolf Ristow und Hans Magnus Holzfuß kurz vor dem Schwimmstart.

Quelle: Stefan Barthel

Triathlon — Im vergangenen Jahr, nach der erfolgreichen Absolvierung des Ironman von Kopenhagen, wurde von Hans Magnus Holzfuß und Konstantin Nagel, dem Sohn des Vereinschefs der HSG Uni Greifswald, der Plan geschmiedet, 2013 gemeinsam beim Ironman Deutschland in Frankfurt/Main anzutreten. Holzfuß überzeugte seinen Freund und Vereinskameraden Rolf Ristow und alle drei ergatterten mit etwas Glück Startplätze. Es galt, 3800 Meter Schwimmen, 180 Kilometer auf dem Rad und einen abschließenden Marathon zu überstehen.

Um sieben Uhr erfolgte der Start für die rund 2700 Teilnehmer. Ristow schwamm mit 1:08:55 Stunden die schnellste Zeit der Greifswalder. Die 180 Kilometer auf dem Rad waren mit einigen Anstiegen gespickt. Auch hier zeigte Ristow seine Stärke und benötigte nur 5:33:43 Stunden. Holzfuß hatte nach 90 Kilometern einen Tiefpunkt — erst ab Kilometer 120 lief es wieder besser für ihn. Seine reine Radzeit betrug 6:23:36 Stunden. Konstantin Nagel trumpfte groß auf und benötigte 5:28:58 Stunden.

Die abschließende Marathonstrecke verlangte den Athleten noch einmal alles ab. Als Ristow in die Schlussrunde ging, kam er seiner Zielstellung, unter zwölf Stunden zu bleiben, sehr nah. Für die 42,2 Kilometer benötigte er 4:36:20 Stunden, so dass er unter Beachtung der Wechselzeiten nach 11:30:11 Stunden das Ziel als Ironman und Sieger über sich selbst erreichte. „Ich ziehe den Hut vor Rolfs Leistung“, sagte Holzfuß im Anschluss. Holzfuß erreichte das Ziel nach 13:31:57 Stunden — Nagel nach 11:03:38 Stunden.

 

Stefan Barthel

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