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HSG verkauft sich teuer

Greifswald HSG verkauft sich teuer

Futsal: Uni-Team hielt beim 1:6 gegen Vizemeister Berlin das Spiel lange offen

Greifswald. Das Futsal-Team der HSG Uni kassierte in der Regionalliga Nordost beim FC Liria Berlin eine 1:6-Niederlage. Somit stehen die Greifswalder nach drei Partien auf dem dritten Rang. Trainer Alexander Hartwig zeigte sich trotz der Niederlage gegen den deutschen Vizemeister zufrieden: „Wir haben gut mitgehalten und konnten uns viele Chancen erarbeiten. Mit einer konsequenteren Verwertung der Tormöglichkeiten hätten wir vielleicht sogar punkten können.“

Bereits in der ersten Minute gingen die Gastgeber nach einer Unachtsamkeit in der HSG-Defensive in Führung. Die Greifswalder hielten weiter an ihrem taktischen Konzept fest: mit schnellem Umschaltspiel zu Tormöglichkeiten zu kommen. Diese konnten sie jedoch nicht verwerten. Vielmehr erhöhten die mit Nationalspielern gespickten Berliner noch vor der Halbzeitpause auf 2:0. HSG-Spieler Arik Reuter, der gegen Liria sein Debüt gab, hob dennoch die Mannschaftsleistung in der ersten Halbzeit hervor: „Ich fand es stark, wie lange wir das Spiel ausgeglichen gestaltet haben, zumal wir den mit Abstand stärksten Gegner der Liga vor der Brust hatten.“

Die Berliner blieben danach weiter tonangebend. Nur wenige Minuten nach der Pause fiel das 3:0. Die HSG versuchte danach, etwas früher zu attackieren – doch das ging nach hinten los. Denn die technisch versierten Hauptstädter bauten die Führung weiter aus. Den Gästen gelang nur noch der Ehrentreffer zum 1:6 durch Konstantin Mansfeld.

„Als Spieler kann ich natürlich nicht zufrieden sein, wenn wir ohne Punkte nach Hause fahren“, ärgerte sich HSG-Neuzugang Lasse Wien. Dennoch zog er ein positives Fazit aus dem Match: „Das Spiel hat richtig Spaß gemacht. Wir haben gemerkt, dass wir uns immer besser zusammenfinden und uns einspielen. Auf der Leistung können wir aufbauen.“

Tim Oelsner

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