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Hanna Wichmann und Lindy Ave erfolgreich

Prag/Greifswald Hanna Wichmann und Lindy Ave erfolgreich

Bei der Jugendweltmeisterschaft der Handicap-Leichtathleten holten die Greifswalderinnen dreimal Gold

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Lindy Ave (l.) und Hanna Wichmann erkämpften bei der Weltmeisterschaft der Handicap-Leichtathleten fünf Medaillen.

Quelle: pk

Prag/Greifswald. Mit drei Gold-, einer Silber- und einer Bronzemedaille kehrten Hanna Wichmann und Lindy Ave von der HSG Uni Greifswald von den World Junior Games aus Prag zurück.

Die 18-jährige Lindy Ave sicherte sich den Titel im 200-m-Lauf in der Altersklasse U 23. Sie gewann mit sehr guten 28,11 Sekunden. Die 20-jährige Hanna Wichmann, die aufgrund ihrer ausgeprägten Spastik auf den Rollstuhl angewiesen ist, durfte in Prag erstmals das Nationaltrikot tragen. Sie wurde für sehr gute 3,67 m im Kugelstoßen mit WM-Silber belohnt.

Etwas unglücklich verlief der Weitsprung für Lindy Ave. Die ersten fünf Versuche waren immer minimal übertreten. Im letzten Durchgang gelangen ihr gute 4,15 m und damit Bronze. Herausragend war aber ihr Start über 100 Meter. Trotz Gegenwind sprintete sie in 13,40 s zum WM-Titel und verbesserte damit den von ihr gehaltenen deutschen Rekord um fast drei Zehntelsekunden.

Hanna Wichmann wurde im Diskuswerfen mit 4,59 m Fünfte. Im Keulenwurf-Finale, ihrer Lieblingsdisziplin, sollte es dann viel besser laufen. Allerdings war die Greifswalderin verunsichert und nervös, da im Training nicht alles geklappt hatte. Doch schon der erste Versuch (14,15 m) bedeutete auf Anhieb Rang zwei. Nach mehreren Fehlversuchen bewies Hanna im letzten Durchgang Nervenstärke und Selbstvertrauen. Sie schleuderte die Wurfkeule auf 15,28 m. Das war der Titelgewinn und die Goldmedaille vor der favorisierten Irin Kate Kelly (14,28 m) und Zenab Albraiki (Vereinigte Arabische Emirate), die 13,96 m erzielte.

pk

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