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Hartes Training für den Welt-Cup

Futsal Hartes Training für den Welt-Cup

Ladies der HSG Uni Greifswald reisen Anfang Mai in die Niederlande.

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Futsal-Ass Kathleen Piwek schoss zwei Tore.

Quelle: Matthias Trenn

Futsal. Vom 9. bis zum 11. Mai wird es für Futsal-Ladies der HSG Uni Greifswald im holländischen Eindhoven heiß hergehen. Beim „International University Tournament“ treffen zwölf Frauen-Mannschaften aus fünf Ländern aufeinander. Neben den Uni-Spielerinnen reisen Damen aus den Niederlanden, Frankreich, Libanon und Ungarn an. Der Fußballweltverband (FIFA) sieht Futsal als die offizielle Form des Hallenfußballes an. Erstmals organisiert gespielt wurde Futsal in den 1950er Jahren in Brasilien. Eine Partie dauert zweimal 20 Minuten mit fünf Spielern je Team auf Handballtore. Das Besondere am Futsal ist der sprungreduzierte Ball.

„Im Hinblick auf das international besetzte Turnier ist es wichtig, dass unsere Frauen Wettkampfhärte erfahren“, berichtet Coach Alexander Hartwig. Deshalb organisierte der 31-Jährige ein Testspiel gegen die Kreisoberliga-Kickerinnen des FC Pommern Greifswald. „Futsal steckt in Mecklenburg-Vorpommern in den Kinderschuhen, deshalb mangelt es uns an Testspielgegnern.“ Die Partie gegen den FC Pommern endete 4:3 für die HSG Uni. „Als Fußballerin ist vor allem das Spielgerät gewöhnungsbedürftig“, erklärt FCP-Akteurin Jennifer Christ. Trotzdem gingen die Pommern nach vier Minuten durch Kristine Döbbert in Führung. Frederike Bartels und Kathleen Piwek drehten die Begegnung vor der Pause zu Gunsten der HSG Uni.

Besonders Piwek bot eine überragende Leistung und war an fast allen Offensiv-Aktionen der Futsalerinnen beteiligt. So auch Mitte der zweiten Halbzeit, als das Hartwig-Team einen tollen Spielzug zur 3:1-Führung verwandelte. Katharina Rohdestock zeichnete sich als Torschützin aus. „Bis dahin war ich außerordentlich zufrieden mit unserer Leistung, dann haben wir aber versäumt, die Konzentration hoch zu halten“, beschreibt Hartwig. Der FC Pommern kam binnen drei Minuten durch Anne Räther und Döbbert zum 3:3-Ausgleich. Postwendend setzte Piwek zu einem Solo an und traf zum 4:3-Siegtreffer.

Hartwig: „Unser Erfolg war ein Fingerzeig, mehr nicht — wir werden bis zum Start in Eindhoven zweimal wöchentlich intensiv trainieren.“

Die Futsal-Herren der HSG Uni reisen mit zwei Teams nach Holland und müssen sich gegen 30 Mannschaften aus elf Ländern, darunter Libyen, beweisen.

mt

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