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Greifswald Heeresversorgungsamt wurde 1945 geplündert
Vorpommern Greifswald Heeresversorgungsamt wurde 1945 geplündert
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00:01 04.04.2016

Der Beitrag über die Zeit Greifswalds als Militärstandort auf der Historischen Seite hat ein vielfältiges Echo gefunden. Wolfgang Schwartz erinnert sich noch gut an das Heersversorgungsamt mit eigenem Gleisanschluss an der Gützkower Landstraße. Auf diesem Gelände mit seinem Backsteinspeicher befindet sich heute ein Wohngebiet. Das Versorgungsamt sei „vollgestopft mit Lebensmitteln gewesen“. Greifswalder hätten sich dort vor dem Einmarsch der Roten Armee beispielsweise mit Zucker, Mehl und Marmelade eingedeckt. Herr Lorenz erinnert sich, dass 1945 auch in der Flakkaserne einiges zu holen gewesen sei. Er war damals fünf Jahre alt. Sein Vater, ein Zahnarzt, kam so zu einem hochmodernen „Ritter-Stuhl“ zur Behandlung seiner Patienten, den er in Berlin reparieren ließ. Auch an einen Holzkasten mit einer Schreibmaschine darin erinnert er sich. Das Holz behielt der Greifswalder, die Maschine wurde entsorgt.

OZ

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