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Greifswald Historisches
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00:01 09.07.2016

1881wurde in Berlin das erste öffentliche Telefonnetz in Betrieb genommen. Es hatte nur wenige Anschlüsse für Ortsgespräche. Ab April 1881 gab es öffentliche Fernsprecher in den Postämtern, für die am Schalter Billets für Gespräche gelöst werden mussten.

1899erfolgte die Inbetriebnahme der ersten Münzfernsprecher, 1906 gab es schon Pläne für Telefonhäuschen, die sich aber erst nach 1920 weiter verbreiteten.

1927wurde die Bezeichnung Fernsprechhäuschen amtlich festgelegt, auch Fernsprechzelle, Fernsprechkiosk und Straßensprechzelle waren gebräuchlich. Im allgemeinen Sprachgebrauch hat sich aber Telefonzelle durchgesetzt. 1932erfolgte die Festlegung der Farbe für die Häuschen. Sie mussten in den Farben der Reichspost gelb und blau angestrichen sein. Nur gelb präsentierten sich die Telefonzellen erst nach dem Zweiten Weltkrieg.

OZ

Keinen Cent gibt es für alle, die noch etwas von der Greifswalder Disko GmbH mit Sitz in der Gaußstraße in Schönwalde I zu bekommen haben.

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Schon als Kind wusste ich, dass unsere Familie in gewisser Weise priviligiert war: Wir hatten daheim ein Telefon. Welch ein Luxus! Um so leidvoller die Erfahrung als Studentin in Leipzig.

09.07.2016
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