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Im Ernstfall wird übelriechendes Löschwasser eingesetzt

Greifswald Im Ernstfall wird übelriechendes Löschwasser eingesetzt

Im Amt Landhagen (Vorpommern-Greifswald) steht nicht überall genug Wasser für die Brandbekämpfung zur Verfügung. Auf dem Gelände des Marktkaufs in Neuenkirchen würden die Feuerwehrleute im Ernstfall zwei Klärbecken nutzen.

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Ordnungsamtsleiter Heiko Burgas in seinem Büro.

Quelle: Eckhard Oberdörfer

Greifswald. Löschteiche bereiten im Amt Landhagen (Vorpommern-Greifswald) Probleme. Wegen des Naturschutzes ist es schwer, sie auszubaggern. Das ist ein Grund, warum nicht überall genug Wasser zur Brandbekämpfung zur Verfügung steht. Für Marktkauf würde die Feuerwehr den Inhalt von Klärbecken nutzen.

Pläne zum Bau eines Löschwasserbeckens auf dem Gelände dieses Einkaufszentrums ließen sich bisher nicht umsetzen, sagt der Landhäger Ordnungsamtsleiter Heiko Burgas. An der Lösung der Löschwasserprobleme im Bereich des Neuenkirchener Thälmannplatzes werde gearbeitet, informiert er. Eine gute Möglichkeit sei der Bau unterirdischer Löschwasserbehälter. Hier ist Mesekenhagen ein Vorreiter. Behrenhoff setzt auf Löschwasserbrunnen und ist in diesem Bereich die erste Gemeinde im Amt Landhagen. Lob von Burgas gibt es für die Gemeinde Wackerow, die bei Steffenshagen mit dem Bau eines großen Beckens, das Problem fehlenden Löschwassers für diesen Ort löste.

Eckhard Oberdörfer

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