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Immer mehr Wildschweine mitten in der Stadt

Greifswald Immer mehr Wildschweine mitten in der Stadt

Bürger haben Angst, weil Schwarzkittel immer häufiger inmitten der Wohnbebauung anzutreffen sind. Während der OB sagt, dass das Schwarzwild dazugehört, warnt der Landkreis vor allem, die Tiere nicht durch illegale Ablagerungen zu füttern.

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Wildschweine auf Usedoms Straßen sind keine Seltenheit. Jetzt hat auch Greifswald das Problem.

Quelle: Tilo Wallrodt

Greifswald. Wildschweinplage im Stadtgebiet: Im Ostseeviertel Parkseite, in Groß Schönwalde, in der Steinbecker Vorstadt und in Ladebow – überall werden seit Wochen Wildschweine zwischen Wohnhäusern beobachtet. Beim Landkreis kennt man das Problem. „Es kommt immer wieder vor, dass Wildschweine sich in unmittelbare Nähe des Menschen begeben“, betont Landkreis-Sprecher Achim Froitzheim. Damit dies nicht zum Dauerproblem wird, ist es erforderlich, dass die Untere Jagdbehörde, das städtische Ordnungsamt und der zuständige Jäger gemeinsam für Abhilfe sorgen. Ein wichtiger Schritt ist, die Wildschweine nicht zu füttern. Komposthaufen außerhalb umzäunter Grundstücke dürfen nicht mit Abfällen oder gar Essensresten beschickt werden. OB Stefan Fassbinder (Grüne) sagt: „Das Wildschwein-Problem haben auch andere Städte. Das ist kein Greifswalder Phänomen. Die Population ist sehr stark gestiegen. Wir müssen uns darauf einstellen, dass Wildschweine ein Stück weit dazugehören, auf null kriegen wir das Problem nicht gefahren.“

Cornelia Meerkatz

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