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Investor zieht sich von Schlossinsel zurück

Wolgast/Kröslin Investor zieht sich von Schlossinsel zurück

. Rückschlag für die touristische Vermarktung des nördlichen Teiles der Wolgaster Schlossinsel: Die Centum Prata Gruppe, die seit einiger Zeit ambitionierte Pläne ...

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Der Investor aus Saudi-Arabien wollte auf der Schlossinsel unter anderem ein Hotel und eine kleine Marina bauen. ARCHIVFOTO: VALENTINA MEERKATZ

Wolgast/Kröslin. . Rückschlag für die touristische Vermarktung des nördlichen Teiles der Wolgaster Schlossinsel: Die Centum Prata Gruppe, die seit einiger Zeit ambitionierte Pläne für das frühere Schlossareal hegte und hier einen zweistelligen Millionen-Betrag investieren wollte, zieht sich mit ihrem Vorhaben aus der alten Herzogstadt zurück. Dies bestätigte auf Anfrage Falk Morgenstern, Geschäftsführer der Baltic Sea Resort GmbH in Kröslin, das zur Centum Prata Gruppe gehört.

Wie Morgenstern mitteilte, seien auf dem Schlossinsel-Areal beziehungsweise auf dem vorgelagerten Teil des Peenestroms ein Hotelkomplex, Appartements, eine Orangerie sowie eine kleine Marina mit 80 bis 100 Liegeplätzen geplant gewesen. Warum die im Besitz der Familie Al-Rayes aus Riyadh in Saudi Arabien gehörende Investorengruppe von ihren Plänen Abstand nahm, sagte Morgenstern nicht. Dass die Pläne womöglich mit dem Hafendorf- Konzept kollidierten, das Ulrich Kleist aus Schleswig-Holstein festlandseitig im Wolgaster Stadthafen umsetzen will, ließ er unkommentiert.

Indes stellte Dr. Frank-Bertolt Raith, Freier Stadtplaner und Architekt aus Stralsund, in der jüngsten Stadtvertretersitzung den dem Hafendorf-Projekt zugrunde liegenden Bebauungsplan „Am Stadthafen“ vor. Demnach sollen entlang der derzeit noch von der Wolgaster Hafengesellschaft genutzten Kaikante ein maritimer Urlaubspark mit Gastronomie, Freizeiteinrichtungen und Freiaquarien als Attraktion entstehen. Das vorhandene einstige Verwaltungsgebäude soll zu einem Hotel mit 120 Betten und Wellnessbereich umgebaut werden.

Kern des Konzepts ist die Hausboot Werft GmbH, deren vor Ort gefertigte Boote an 70 im Stadthafen anzuordnenden Liegeplätzen festmachen beziehungsweise verchartert werden sollen.

Tom Schröter

OZ

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