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Greifswald Judokas mischen in der Spitze mit
Vorpommern Greifswald Judokas mischen in der Spitze mit
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00:01 26.02.2016

Auch in diesem Jahr stellten sich Sportler des BC Vorpommern den Herausforderungen beim sehr stark besetzten Turnier der JC Samura Oranienburg. Bei der bereits 22.

Auflage des Judo-Wettkampfes nahmen die U13 und U 16 der Hansestädter teil.

Mit dabei waren in der U 13 Johann Ballke, Richard Buth und Anne Mikolasch. Johann und Richard gingen In der mit 17 Teilnehmern besetzten Gewichtsklasse bis 37 kg gingen Johann Ballke, Richard Buth und Anne Mikolaschan bei der U13 an den Start. Johann verlor seinen Auftaktkampf in Führung liegend durch eine Unachtsamkeit in der letzten Sekunde. Richard konnte seinen ersten Kampf gewinnen, ehe er im zweiten Kampf seinen Bezwinger fand. Beide Sportler mussten in der Trostrunde nun alles geben, um doch noch auf das Podest zu gelangen. Und tatsächlich schafften sie es, sich in ihren folgenden drei Kämpfen durchzusetzen. Am Ende völlig erschöpft und überglücklich freuten sich beide über den dritten Platz. Anne Mikolaschan kämpfte bei den Mädchen in der Gewichtsklasse bis 44 kg mit zehn Sportlerinnen um die begehrten Podestplätze. Sie kämpfte sich überzeugend bis ins Finale. Ein nicht optimal geführter Angriff führte zu einer Gegenwurftechnik ihrer Kontrahentin, die dafür den Sieg zugesprochen bekam. Anne blieb letztlich Silber.

Bei der gut besetzten U16 spürte Wahe Baghdasaryan die Leistungsstärke seiner Konkurrenz als Erster. Im Limit bis 66 kg startend, wurde er spektakulär auf den Rücken geworfen und somit nach der ersten Begegnung in die Hoffnungsrunde geschickt. Dort allerdings wusste er mit vier sehenswerten Siegen zu überzeugen und gewann Bronze.

In der Gewichtsklasse bis 48 kg starteten Franziska Mikolasch und Franziska Zanker. Beide mussten nach Siegen in der Hauptrunde auch jeweils eine Niederlage einstecken, bevor sie über die Hoffnungsrunde um Platz drei kämpfen mussten. Während Franziska Zanker den Bronzekampf für sich entscheiden konnte, verlor Franziska Mikolasch im anderen kleinen Finale nach großartiger Gegenwehr.

Im Limit bis 57 kg startete Emily Rassudow, die nach drei Siegen im Kampf um den Einzug in das Finale fightete. Anfangs konnte Emily der Nordostdeutschen Meisterin wenig entgegensetzen. Nach knapp einer Minute lag sie mit Waza-ari und Yuko zurück und kam zudem noch in eine Festhaltetechnik. Eigentlich war der Kampf so gut wie gelaufen. Aber dann gelang zwei Sekunden vor der entscheidenden Wertung die Befreiung aus der Festhaltetechnik. Somit war die Niederlage erst einmal abgewendet. Am Ende musste sie ihrer Konkurrentin aber doch noch den Vortritt ins Finale dieser starken Gewichtsklasse lassen. Durch eine weitere Niederlage verpasste sie dann den Sprung aufs Podest.



rwi/jpo

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