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Karlsburg/Züssow unterliegt Malchin 0:2

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Blau-Weiß Greifswald kommt mit drei Siegpunkten heim / Greifswalder FC II erkämpft ein Remis

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Oftmals waren die SG-Spieler, hier Bastian Schuldt (M.), gegen die Malchiner in der Unterzahl.

Quelle: R. Krumbholz

Greifswald Während die SG Karlsburg/Züssow am 7. Spieltag der Landesliga die erste Saison-Niederlage einstecken musste, feierten die Greifswalder Blau-Weißen ihren zweiten Sieg. Der Greifswalder FC II bleibt mit einem Remis daheim weiter ungeschlagen.

Malchin war abgezockter und aggressiver in der Spielweise.“Edwin Hübner, SG-Coach

SG Karlsburg/Züssow –

FSV 1919 Malchin 0:2 (0:1) Im Spitzenspiel der Landesliga/Ost musste die SG (5. Platz) gegen den Tabellenführer Malchin antreten, dem ein 2:0 gelang. Für SG-Coach Edwin Hübner geht der Sieg der Gäste in Ordnung: „Sie waren abgezockter und aggressiver und haben uns den Schneid abgekauft.“ Das Malchiner Sturmduo Sugint/Jähnke bereitete der Heimelf immer wieder Probleme, ließ in der Anfangsphase aber beste Chancen ungenutzt. Kurz vor der Pause (42.) schlug dann aber Sugint zu, er profitierte von einem kapitalen Schnitzer in der SG-Abwehr. In Hälfte zwei fehlte es der SG an konstruktivem Spiel nach vorn. Die gut sortierte Gästeabwehr hatte das Spiel jederzeit im Griff. Für die Highlights auf SG-Seite war Torhüter Prieß zuständig, der mehrere gute Chancen des FSV vereitelte und die SG so im Spiel hielt.

Nachdem Eichelkraut mit Gelb/Rot (69.) vorzeitig vom Feld musste, sanken die Chancen auf einen Punktgewinn noch weiter. Sie konnten in der 83. Minute endgültig begraben werden. Die Gäste nutzten einen Fehler im Spielaufbau der SG. Jähnke machte mit dem 2:0 alles klar. Ein letztes Aufbäumen der SG über Gutjahr und Stachowiak führte nicht zum Erfolg.

SG: Prieß; Schneidewind, Troge, Stachowiak, Ron Oberländer; Raik Oberländer, Brandenburg, Eichelkraut, Schuldt; Möller, Seehausen

Greifswalder FC II –

TSV Graal-Müritz 1926 1:1 (0:1) Die zweite Mannschaft des Greifswalder FC bleibt in der Landesliga/Nord im heimischen Philipp-Müller-Stadion weiterhin ungeschlagen. Beim 1:1 gegen den TSV Graal Müritz sah es jedoch lange nach der ersten Heimniederlage der Saison aus. Trotz deutlicher Feldvorteile, schon zu Beginn der Partie, waren es die Gäste, die mit ihrer ersten Möglichkeit die 1:0-Führung (25.) erzielten. Philipp Peter Höger köpfte nach einem Freistoß den Ball über GFC-Keeper Moritz Bohm hinweg ins Tor. Von da an entwickelte sich ein einseitiger Spielverlauf. Der TSV verschanzte sich in der eigenen Hälfte und versuchte, die immer wieder anlaufenden Greifswalder am Ausgleich zu hindern. In der zweiten Halbzeit konnte eine Vielzahl an Chancen des GFC durch leidenschaftliche Abwehrarbeit vereitelt werden. Am Ende der Begegnung sah es dann nicht mehr so aus, als würde den Hausherren noch ein Treffer gelingen. Doch kurz vor dem Abpfiff erlöste der eingewechselte Sven Werber die Verbandsliga-Reserve mit seinem Treffer zum 1:1 (88.) und sorgte für den hochverdienten Ausgleich. Mit der Euphorie im Rücken, drängten die Gastgeber nun noch auf den Siegtreffer, doch der blieb ihnen verwehrt. Somit ging das Duell der beiden Aufsteiger – Greifswald und Graal Müritz – unentschieden aus.

GFC: Böhm, Schönfeld, Golonski, von Drehle, Schadofske (53. Werber), Gellentin, Greinert, Schröder (60. Fritsch), Sundt, Stöck, Kitschke

VfL Bergen –

FSV Blau-Weiß Greifswald 2:4 (1:2)

Mit dem VfL Bergen stand dem FSV eine Mannschaft auf Augenhöhe gegenüber. Die Hansestädter waren allerdings mit einer „Rumpfelf“ auf die Insel gereist. Lediglich Kuhles und Coach Andreas Reiter standen als Ersatzspieler zur Verfügung. Die Anfangsphase war turbulent. Zunächst steckte Gust für Putzki durch, dessen Schuss (4.) vom VfL Keeper nicht mehr entschärft werden konnte. Bergen egalisierte die frühe Führung aber schon in der 8. Minute. Für die Greifswalder war dies das Signal, weiter Druck zu machen. Mit Erfolg: Ehlert schoss das 2:1 (10.) mit der Hacke nach einem Eckstoß

von Voß. Beide Teams schalteten nun einen Gang herunter. Nach einer guten halben Stunde musste Putzki verletzungsbedingt vom Feld, für ihn kam Kuhles. Blau-Weiß hatte bis zur Pause weitere Hochkaräter, aber auch Bergen blieb gefährlich. Nach dem Seitenwechsel stand die Partie auf des Messers Schneide. Bevor die Rüganer Kicker sich aber endgültig zurück kämpfen konnten, traf Blau-Weiß

doppelt. In der 62. Minute erkämpfte sich Sander den Ball in der gegnerischen Hälfte und setzte Voigt in Szene, der aus der Drehung einnetzte. Kurze Zeit später führte das gute Gegenpressing des Torschützen zum Erfolg. Diesmal traf der BW-Spielmacher Sander selbst. Die Messen schienen gelesen, auch wenn Bergen noch einmal zum Sturmlauf ansetzte. Mehr als ein Elfmetertor des umtriebigen Hildesheim zehn Minuten vor dem Ende kam dabei aber nicht heraus, weil die Gäste konsequent verteidigten. Durch den Sieg klettert der FSV Blau-Weiß Greifswald in der Tabelle auf Rang 8.

Blau-Weiß: Borchardt – Stark, Weylo, Klug – Voß, Ehlert – Putzki (Kuhles), Sander, von Woedtke – Gust (Reiter), Voigt

Andreas Bruger, Kevin Krüger und Maximilian Klug

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