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Kinderärztin rettet Flüchtlinge

Greifswald Kinderärztin rettet Flüchtlinge

Carolin Möhrke wollte dem Sterben auf dem Mittelmeer nicht länger tatenlos zusehen. Seit 2015 engagiert sie sich deswegen bei „Sea-Watch“, einer privaten Organisation für Seenotrettung.

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Die „Sea-Watch 2“ bei der Rettung auf dem Mittelmeer.

Quelle: Mikael Grunwaldt

Greifswald. Carolin Möhrke ist Kinderärztin aus Vorpommern-Greifswald. Sie war schockiert von den Zuständen auf dem zentralen Mittelmeer. Daher fuhr sie seit 2015 zweimal selbst auf Schiffen von „Sea-Watch“ auf das Meer und war an der Rettung von Menschen beteiligt.

DCX-Bild

Carolin Möhrke wollte dem Sterben auf dem Mittelmeer nicht länger tatenlos zusehen. Seit 2015 engagiert sie sich deswegen bei „Sea-Watch“, einer privaten Organisation für Seenotrettung.

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Sie kann nicht verstehen, warum die Politik keine sicheren Fluchtwege herstellt. Es sei untragbar, dass Leute ihr Leben verlieren, wenn sie um Asyl bitten wollen. Jährlich nutzen Hunderttausende die Mittelmeerroute. In den vergangenen drei Jahren sind dabei über 11000 Menschen gestorben, sagt das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR).

Carolin Möhrke koordiniert heute als Teil der „Werft-Crew“ den medizinischen Bereich bei „Sea-Watch“, kümmert sich um die Besatzung, weist neue Kollegen ein. Auch auf ihren Einsätzen war sie dafür zuständig, den medizinischen Bereich zu organisieren.

„Sea-Watch“ wurde Anfang 2015 gegründet. Seitdem hat die Organisation mit Sitz in Berlin laut eigenen Angaben 35000 Menschen gerettet.

Christopher Gottschalk

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