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Kleinkind fast aus offenem Fenster gefallen

Greifswald Kleinkind fast aus offenem Fenster gefallen

Dramatische Szene im vorpommerschen Greifswald: Zeugen sehen ein 20 Monate alten Jungen in 12 Metern Höhe stehen. Von den Eltern keine Spur.

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In diesem Wohnhaus in der Heinrich-Hertz-Straße lebt die Familie. Der Junge stand in der vierten Etage.

Quelle: P.binder

Greifswald. Aufmerksame Zeugen haben am Montagmittag einem 20 Monate alten Jungen das Leben gerettet. Gegen 13.20 Uhr entdeckten sie das Kleinkind an einem offenen Wohnungsfenster in der vierten Etage eines Mehrfamilienhauses in der Heinrich-Hertz-Straße. Sofort alarmierten die Zeugen die Polizei.

Während einer der vier eingetroffenen Beamten erstmal behelfsmäßig seinen Pullover auszog, um überhaupt etwas in den Händen zu haben, falls das Kind fallen würde, folgten Decken. Die sechs Zeugen stellten sich damit auf die Rasenfläche vor das Wohnhaus. Das Fenster, auf dessen Fensterbrett sich der Junge zehn Minuten befunden haben soll, ist in zwölf Metern Höhe. Während die Helfer vor dem Gebäude auf das Schlimmste gefasst waren, versuchte die Polizei in die Wohnung der Eltern zu gelangen. Noch an der Wohnungstür wurde die 30-jährige Mutter über die Gefahr informiert, der 26-jährige Vater versuchte währenddessen, die Tür wieder zu schließen. Die Mutter gab später an, in der Küche gewesen zu sein, während der Vater im Wohnzimmer saß.

Die Ermittlungen zu den Umständen des Geschehens laufen noch. Bisher konnte nicht geklärt werden, wie es dem Jungen mit 92 Zentimetern Körpergröße überhaupt gelingen konnte, das Fensterbrett zu erklimmen und das nach Aussagen der Mutter geschlossene Fenster auch noch zu öffnen. Das Kind blieb unverletzt, Rettungsdienst und Feuerwehr rückten wieder ab.



Reik Anton

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